Dienstag 04. Juni 2019 |
74052 Km Fahrradtour 58 Km |
Bad Karlshafen, Wülmersen, Gooesbüren, Sababurg, Trendelburg, Bad Karlshafen Nach dem Frühstück bin ich um 10:00 zu einer Fahrradtour in Richtung "Sababurg" aufgebrochen. Erste Station war "Wülmersen" wo ich dem alten Wasserschloss einen Besuch abstattete. Umgeben vom Reinhardswald, dem Bach Holzape und dem Fluss Diemel, direkt am Diemelradweg gelegen, ist die mittelalterliche Hofanlage ein lohnenswertes Ausflugsziel. Die ältesten der denkmalgeschützten Gebäude stammen aus dem 12. Jahrhundert. Von Juli bis September finden in der Alten Herrenhausruine Kulturveranstaltungen statt. In einem Stallgebäude aus dem 19. Jahrhundert befindet sich heute das LandMuseum. In jährlichem Wechsel finden hier von Mai bis Oktober spannende Ausstellungen zu ländlichem Leben und Regionalgeschichte statt. In den ausgebauten Dachböden der ehemaligen Stallgebäude sind heute Gruppenräume mit 60 Betten in einfachem Standard für Selbstversorger eingerichtet. Die weitläufige Anlage erlaubt abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten in stimmungsvollem Ambiente. Im ehemaligen Obstgarten ist eine Zeltplatzwiese für 120 Personen eingerichtet. Leider hatte das "Café Mehlschwalbe" und das "Museum" geschlossen, (Öffnungszeiten Mittwochs bis Sonntags 11:00 - 18:00). So bin ich weiter zum "Fischzuchtbetriebe Reinhardswald" der Familie Dworak geradelt, wo ich im Garten bei einer Pause das vorzüglich geräucherte Forellenfilet mit Preiselbeer-Meerrettich genossen habe. Gut gestärkt ging es weiter dem Bach "Holzape" entlang nach "Gottesbüren". Durch den Ort ging es weiter auf der K55 am Forsthaus Bensdorf vorbei zum "Tierpark Sababurg". Hier habe ich im Gasthaus "Zum Thiergarten" eine Pause eingelegt. Für einen Besuch des Tierparks war die Zeit zu kurz bemessen, werde dies aber zu einem anderen Zeitpunkt nachholen. Weiter der Landstraße K55 bin ich bis zur Kreuzung nach "Hombressen" gefahren wo es links einen schönen Waldweg bis nach "Stammen" ging. Nach einer Kurzbesichtigung des alten "Hofgut in Stammen" war es nicht mehr weit zum nächsten Ziel "Trendelburg". Hier habe ich nochmal eine kleine Rundfahrt ,mit dem Rad durch den Ort unternommen und in der Traditions Bäckerei "Amthor" von 1899 eine Pause eingelegt. In dem Ambiente der 70er habe ich Kaffee und Kuchen genossen. Weiter ging es durch den "Deiseler Tunnel" und der "Diemel" entlang nach "Wülmersen". An der Strausenfarm vorbei war es nicht mehr weit "Helmarshausen". Bei einer Pause im (Kaffee, Post und einzigen Laden des Dorfes) habe ich eine nette Bekanntschaft eines Kurgastes von der Kurklinik "Carolinum" gemacht, wo ich selber 2009 eine Reha für meinen Rücken absolvierte. Nicht mehr weit war es zu unserem Campingplatz, wo wir zum Abendessen "Spagetti Bolognese" vor unserem Bus genossen, bevor es zur Nachtruhe ab ins Womo ging. | |
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Mittwoch 05. Juni 2019 |
74052 Km Kasseltour 150 Km |
Bad Karlshafen, Kassel, Bad Karlshafen Nach dem Frühstück sind wir um 10:00 mit dem Womo nach "Kassel" gefahren. Um 11:10 haben wir auf dem Parkplatz am Staatstheater nach langer Suche einen Platz ergattert, was sich im Nachhinein als teure Angelegenheit entpuppte! Über den Karlsplatz sind wir zur Touristinformation und haben für kleines Geld die "Kassel Card" erstanden. Nach einer Kaffeepause sind wir mit der Straßenbahn Linie 4 zur Endstation Drusetal gefahren. Hier ging es mit dem Bus 22/23 zur Station Herkules oberhalb des "Bergparkes Wilhelmshöhe". [II] Der Bergpark Wilhelmshöhe befindet sich im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Die Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel ließen den Park ab 1696 anlegen. In den folgenden 150 Jahren wurde er erweitert. Der Bergpark ist einmalig in der Geschichte der europäischen Gartenkunst: Italienische Gärten des Barock waren auch an Berghängen, in Terrassenform, angelegt, umfassten jedoch nie ein so großes Areal, und französische Barockparks erstreckten sich lediglich in der Ebene. Die heutige Parkform, besonders im unteren Bereich, ist jedoch kein Barockgarten, sondern folgt den Ideen des Englischen Landschaftsgartens. Bekannt ist der Bergpark insbesondere aufgrund der Wasserspiele, die sich im Park vom Herkules über die Kaskaden in Richtung Osten bzw. Schloss Wilhelmshöhe ergießen, und durch die aufwendig gestaltete Gartenkunst. Der Schlosspark ist ein Abbild der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte durch mehrere Epochen. Georg Dehio, Nestor der modernen Denkmalpflege, sagt über den Park: „… vielleicht das Grandioseste, was irgendwo der Barock in Verbindung von Architektur und Landschaft gewagt hat.“ Das Land Hessen stellte im Januar 2012 beim Welterbezentrum der UNESCO den Antrag, den Bergpark in die Liste des UNESCO-Welterbes aufzunehmen. Am 23. Juni 2013 wurde dem Antrag auf der 37. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Phnom Penh stattgegeben. Die Anlage ist Deutschlands 38. Weltkulturerbe. Seit 2009 gehört der Park zum European Garden Heritage Network. Der Park wird seit 2006 von der Museumslandschaft Hessen Kassel (mhk) betreut. Nach einer Brotzeit auf den "Herkules Terrassen" und der Erkundung des Besucherzentrums sind die Wasserspiele pünktlich um 14:30 gestartet. Hier waren wir nicht mehr alleine! Am Riesenkopfbecken mit dem Horn blasenden Zentaur und Faun sind wir weiter der Großen Kaskade abwärts dem strömenden Wasser bis zum Neptunbassin gefolgt. Weiter sind wir den Menschenmassen zum Steinhöfer Wasserfall gefolgt. Punkt 15:05 stürzten die Wasserfluten dem Wasserfall herunter. Nächstes Ziel war die Teufelsbrücke wo um 15:20 der Wassersturz unter der Teufelsbrücke bildet die gleichnamige Brücke über die Reuss einen Fluss im Schweizer Gotthardmassiv nach. Tosend und schäumend bahnt sich das Wasser den Weg ins Tal. Weiter sind wir zum Aquädukt der den Widerstreit der technischen Errungenschaften des Menschen und der Macht der Natur symbolisiert. Über Steinformationen am Fuß des gewaltigen Bauwerks stürzte das Wasser um 15:30 etwa 30 Meter in die Tiefe. Bergab ging es zum Fontänenteich wo um 15:45 die 50 Meter hohe geysierartige aufsteigende Große Fontäne uns im Atem hielt. Vom 1767 geschaffene Fontänenteich fließt das Wasser über zahlreiche Wasserfälle und Kaskaden weiter der Fulda zu. Wir sind dann durch den Bergpark zum Schloß Wilhelmshöhe gewandert wo wir die Ausstellung "Kassel ... verliebt in Saskia" besuchten. Über die liebe und Ehe in "Rembrandts" Zeit haben wir uns in der Ausstellung informiert. Nach einer Kaffeepause auf der Schloßterrasse sind wir zur Historischen Straßenbahnstation und mit der Nr.1 ins Zentrum gefahren. Nach dem wir das Parkticket bezahlt haben, war nicht gerade billig, sind wir zurück nach Bad Karlshafen gefahren. Am Abend sind wir nach "Bad Karlshafen" gelaufen und haben im Ristorante "La Case am Hafen" mit Blick auf das historische Hafenbecken gut zu Abend gegessen. Zurück am Campingplatz verbrachten wir den restlichen Abend in aller Ruhe diesmal mit Blick auf die Weser. | |
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Donnerstag 06. Juni 2019 |
75178 Km Schiffstour 49 Km |
Bad Karlshafen, Schiffstour Höxter und zurück nach Bad Karlshafen Nach dem Frühstück sind wir um 10:00 vom Campingplatz über die Weserbrücke nach Bad Karlshafen zum Schiffsanleger gelaufen. Das Wetter ist nicht auf unserer Seite. Regen ist Heute unser Begleiter! Hier haben wir uns die Tickets für die Fahrt mit der "Höxter" nach "Höxter" und zurück gelöst. Pünktlich um 10:30 sind wir zur "kleinen Wesertour" gestartet. Ein Tag zum entschleunigen den Wasser und die Landschaft rechts und links der "Weser" genießen. Ab "Bad Karlshafen" waren fast alleine auf dem Schiff, das hat sich ab "Bewerungen" aber geändert. Eine Rentnergruppe hat sich zu uns gesellt. Weiter ging es nach "Wehrden", "Fürstenberg" zu unserem Ziel "Höxter" das wir um 12:45 erreichten. Hie hatten wir 75 Min. Aufenthalt bevor es wieder zurück nach "Bad Karlshafen" ging. Die Zeit nutzten wir für einen kleinen Rundgang durch die schöne Altstadt mit den malerischen Fachwerkfasaden im Stil der Weserrenaissance. Gestartet sind wir am Historischem Rathaus das freistehende Rathaus wurde um 1250 errichtet und seit dem Umbau zwischen 1608-1618 zählt es zu einem der schönsten Zeugnisse der Weserrenaissance. Sehenswert war auch das Haus "Horstkotte" das um 1554 erbaut wurde und mit seiner auffälligen Farbgebung und der Darstellung von sechs verschiedenen Landknechten sowie mit Blumenornamenten mit Drachenpaaren glänzt. Nicht weit haben wir uns noch das Adam- und Eva-Haus angeschaut das 1571 von dem wohlhabenden Kornhändler Mollner errichtet wurde. Seinen Namen verdankt es der Darstellung des Sündenfalls auf dem rechten Eckständer. Sehr ungewöhnlich und von herausragender Bedeutung sind die Darstellungen der Kreuzigungsgruppe, der Verkündigungsszene sowie die Christusfigur. Nach einer kleinen Brotzeit legten wir um 14:00 wieder ab und sind gemächlich zurück nach "Bad Karlshafen" gefahren wo wir um 17:30 wieder anlegten. Zurück am Campingplatz haben wir für den Abend einen Tisch auf der Terrasse der "Weseroase" reserviert. Wieder gut zu Abend gegessen und restlichen Abend vor unserm Bus ausklingen lassen. | |
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Freitag 07. Juni 2019 |
75178 Km Radtour 65 Km |
Bad Karlshafen, Radtour Soling, Fürstenberg, Neuhaus, Bad Karlshafen Nach dem Frühstück bin ich um 10:00 vom Campingplatz zu einer Radtour in den "Naturpark Solling-Vogler" gestartet. Der "Solling" ist ein bis 527,8 hm hohes Mittelgebirge des Weserberglands in Niedersachsen, dessen äußerste Südausläufer nach Hessen und Nordrhein-Westfalen reichen. Ausgedehnte Wälder, sanfte Wiesentäler, klare Bäche und urtümliche Moore. Schmale Bergrücken, steile Hänge und tief eingeschnittene Täler mit Streuobstbeständen und von Hecken durchzogenen Trockenrasen: Der Naturpark Solling-Vogler, im Herzen des Weserberglandes gelegen, lädt in eine erlebnisreiche Landschaft ein. Erste Station war der Weser-Skywalk, der im Jahr 2011 errichtete wurde. Die Aussichtsplattform aus 25 Tonnen verzinktem Stahl auf der östlichsten der sieben Hannoverschen Klippen (Wesersandstein) zwischen den Ortschaften Würgassen und Bad Karlshafen bis zu 80 m über der Weser befindet. Hier hatte ich einen grandiosen Ausblick ins Wesertal. Weiter ging es an der leider seit 2016 geschlossenen Einkehr "Forellenhof" 'steht zum Verkauf an', vorbei zu dem "Gehöft Winnefeld". Hier bin ich auf eine lange Förster Dynastie gestoßen, die leider 2010 sein Ende fand. Hier wurde 2010 das Forstamt Winnefeld aufgelöst, die Revierförstereien sind auf die Forstämter Neuhaus und Dassel aufgeteilt worden. Bereits bei der Schließung des Forstamtes Winnefeld zum Jahresende 2010 hieß es, dass das Gehöft als Immobilie vermutlich einen guten Erlös für die Landesforst einbringe. 2002 verstarb der frühere Forstamtsleiter Wolf Steinhoff im Alter von 76 Jahren. Er stammte aus einer Forst-Dynastie, die 222 Jahre ununterbrochen das Forstamt Winnefeld leitete. 1965 übernahm Steinhoff von seinem Onkel Alfred das Familienforstamt Winnefeld, das er 25 Jahre bis zu seiner Pensionierung 1990 leitete. Das Forstamt Winnefeld habe unter seiner Führung einen besonderen familiären Charakter erhalten, hieß es in seinem Nachruf. Damit habe Steinhoff den Winnefelder Geist geprägt. Später war Dr. Manfred Förster drei Jahre lang bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Amtsleiter, und zuletzt war der heutige Forstamts-Chef in Dassel, Thomas Reulecke (56), als Winnefelder Amtsleiter eingesetzt. Er lebt jetzt mit seiner Familie im Uslarer Ortsteil Eschershausen. Seit etlichen Monaten steht das Forstamts-Gebäude immer noch leer. Weiter ging es über "Derental" nach "Fürstenberg" mit der zweitältesten Porzellanmanufaktur Deutschlands. Porzellan gilt als „weißes Gold“, ist kostbar und edel. Erfunden wurde es um das Jahr 620 im fernen Osten, in China. Erst 1709 gelang es auch in Deutschland Porzellan, wie wir es heute kennen, herzustellen. Fast genauso lange wird eben jenes „weiße Gold“ auch auf Schloss Fürstenberg an der Weser hergestellt. Damit ist die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG, die im Schloss ansässig ist, die zweitälteste Deutschlands. 1747 wurde sie von Herzog Carl I. von Braunschweig auf dem Jagdschloss Fürstenberg gegründet. Dort befindet sich ihr Sitz auch heute noch, vereinen sich Tradition und Moderne zu edler Porzellankunst, die weltweit geschätzt wird. Genau diese besondere Geschichte, dieses Flair macht das Schloss Fürstenberg aus. Nach einer Pause ging es weiter der "Fürstenberger Allee" und dem "Roter Weg" nach "Neuhaus im Solling". Hier habe ich im Cafe "Christina" eine Kaffeepause eingelegt. Am "Schloss Neuhaus" habe ich einen Fotostop eingelegt und bin weiter der "Eichenallee" nach "Schönhagen" geradelt. Weiter ging es nach "Bodenfelde", wo ich den "Weserradweg" erreichte. Hier habe ich die Firma "proFagus" besichtigt. Sie ist Deutschlands einziger Buchen Grill-Holzkohlehersteller im Retorten-Verfahren. Seit über 120 Jahren wird in Bodenfelde, nahe Göttingen, im schönen und idyllisch gelegenen Weserbergland, Holz verkohlt. An der Weser bin ich dann über "Wahmbeck" zurück nach "Bad Karlshafen gefahren". Am Abend haben wir in der "Weseroase" unseren letzten Abend verbracht und bei gutem Essen Abschied vom Campingplatz genommen. Ab ins Womo und die letzte Nacht genossen. | |
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Samstag 08. Juni 2019 |
75178 Km Tagesetappe 335 Km |
Bad Karlshafen, Neuhaus, Einbeck, Burg Hanstein, Bad Soden Alendorf, Frankfurt Nach dem wir unserer Campingplatz Rechnung bezahlt haben sind wir 11:00 vom Campingplatz in Richtung Heimat gestartet. Es ging in Den Solling wo wir in "Neuhaus" beim Kaffee Christina" eine Pause einlegten. Nach einem kleinen Rundgang mit Besichtigung des Schlosses sind wir weiter zum "Hochsollingturm" dem höchsten Teil des Sollings und im Naturpark Solling-Vogler, rund 0,7 km westnordwestlich vom Gipfel des Moosbergs (513 m ü. NHN) und auf etwa 475 m[2] Höhe. Er befindet sich 1,5 km nordöstlich von Neuhaus im Solling und 1,5 km südlich von Silberborn, beides Ortsteile von Holzminden. Bei einer Besichtigung hatten wir dort einen blickt nach Norden bis zum Wesergebirge. In Richtung nach Süden hatten wir einen zum Reinhards- und Bramwald. In Richtung Westen konnten wir das Eggegebirge und das Hermannsdenkmal erkennen. Im Nordwesten hatten wir einen Blick auf den Köterberg. Weiter ging es zur ehemaligen Hansestadt "Einbeck". Hier sind wir zu einem Rundgang durch den historischen Stadtkern gestartet. Unser Auto haben wir an der Tiedexer Straße geparkt. Sie ist wegen ihrer gut erhaltenen geschlossenen Zeile von Fachwerkhäusern aus der Mitte des 16. Jahrhunderts eine Anlage von besonderem kulturhistorischem Wert und eine der von Touristen am häufigsten fotografierten Straßen in der historischen Altstadt. 15 der 16 Häuser auf der nördlichen Straßenseite stehen unter Denkmalschutz. Nächstes Ziel war der Marktplatz in Einbeck der als mittelalterlicher Straßenmarkt entstanden und Keimzelle der Stadt ist. Mit Rathaus, Marktkirche und vielen Fachwerkgebäuden aus dem 16. Jahrhundert bildet er noch heute den Mittelpunkt der historischen Altstadt und wird weiterhin als Wochenmarkt, zum Stadtfest oder für saisonale Märkte genutzt. Nach einer Einkehr und Bierprobe des Einbecker Biers sind wir weiter über "Göttingen" nach "Bornhagen" gefahren, wo wir die Burgruine Hanstein besichtigten. Die Burg Hanstein ist eine Burgruine bei Bornhagen im thüringischen Landkreis Eichsfeld und gilt als eine der größten Burgruinen Mitteldeutschlands. Landschaftlich liegt die Burg Hanstein in einer der attraktivsten Gegenden des Eichsfeldes. Wenn man auf dem erhalten gebliebenen Bergfried steht und hinunterschaut, sieht man zur rechten Hand in der Ferne die Berge des Thüringer Waldes, daran anschließend den Hohen Meißner, im Norden die Göttinger Berge, davor den Rusteberg, dann die Berge des Eichsfeldes und schließlich liegt vor einem das Werratal. Durch ihre Lage ist diese Silhouette von Westen aus schon weit erkennbar. Nächstes Ziel war "Bad Soden Allendorf" wo wir den Ort erkundeten und im Kaffee am Marktplatz eine Pause einlegten. Jetzt war es nicht mehr weit zu unserem Urlaubsendeziel der Bona47! Um 19:40 haben wir das Ziel nach 325Km erreicht und unseren Bus ausgeräumt. Alles hat ein Ende, auch der Juni Urlaub 2019! Schön wars, und wir werden die Erlebnisse so schnell nicht vergessen🙂 | |
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