Steiermark Zirbenland Urlaub vom 14.06. - 26.06.2020


Sonntag 14. Juni 2020

103789 Km     Karte der Etappe Tagesetappe 177 Km
Frankfurt, Bronnbach, Tauberbischofsheim, Campingplatz Schwabenmühle in Laudenbach

Bronnbach Am Sonntag um 11:00 sind wir zu unserem "Corona" Kurzurlaub in die "Steiermark" gestartet. Über die Autobahn A3 ging es in Richtung Würzburg und sind bei "Wertheim" von der Autobahn ab und ins "Taubertal" gewechselt. Erste Station war das Kloster "Bronnbach", dass wir mit Maske besichtigten durften. In der schönen "Orangerie" haben wir dann im schönen Garten eine Kaffeepause eingelegt. Weiter sind wir der Taubertal-Weinstraße bis nach "Külsheim" Orangerie Bronnbach gefolgt. Hier haben wir bei einem Rundgang den alten Ort mit seinen vielen Brunnen und das neu restaurierte Fachwerk Rathaus von 1522 erkundet. Weiter ging es nach "Tauberbischofsheim", wo wir nach einem Rundgang in einer Eisdiele auf dem Marktplatz eine Pause einlegten. Auch hier, Schloß Bad Mergentheim wie im Kloster Bronnbach mussten wir unsere Adressdaten hinterlegen. Nächster Halt war dann "Bad Mergentheim", wo wir den Schlosspark und den Marktplatz erkundeten. Nach einer Pause sind wir zum letzten Halt, der "Madonna" in "Stuppach" gefahren. Kurz vor die Kirche geschlossen wurde, Stuppacher Madonna konnten wir noch einen Blick auf das wunderschöne Gemälde von Matthias Grünewald mit seiner wundersamen Farbgestaltung erhaschen. Jetzt wurde es aber Zeit, dass wir unser Tagesziel, den schönen Campingplatz "Schwabenmühle" in "Laudenbach" erreichten. Hier haben wir uns auf dem Platz #30 gemütlich gemacht und sind um 19:00 in den Ort gelaufen, wo wir im Gasthof zur Krone gut zu Abend gegessen haben. Zurück am Platz ging es ab ins Womo, und haben nach dem langen Corona Lockdown die Nachtruhe im Bus in vollen Zügen genossen.

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Montag 15. Juni 2020

103966 Km     Karte der Etappe Tagesetappe 441 Km
Campingplatz Schwabenmühle in Laudenbach, Rothenburg ob der Tauber, Kinding, Campingplatz Oitner bei Salzburg

Rothenburg o.d. Tauber Um 10:00 sind wir vom Campingplatz "Schwabenmühle" zur Bergkirche bei "Laudenbach" gefahren. Nach einer kurzen Besichtigung der Kirtche haben wir uns im Weingut "Hofäcker" mit ein paar Flaschen Tauberweine engedeckt. Um 11:00 haben Rothenburg o.d. Tauber wir dann einen Stop in "Rothenburg o.d. Tauber" eingelegt. So leer gefegte Straßen haben wir in der Fachwerkromantik Stadt noch nie erlebt. Nach einem Rundgang durch die leeren alten Gassen und einer Pause im Traditions Café "Walter Friedel" bekannt für seine Original Rothenburger Schneeballen und den Tauberkugeln. Weiter sind wir auf die Autobahn in Richtung Nürnberg. Im Altmühltal haben wir wie so oft in "Kinding" im "Gasthof Zum Krebs" gut zu Mittag gegessen. Wieder auf der Autobahn ging es an München vorbei und weiter in Richtung Salzburg. Am Irschenberg haben wir uns eine Vignette (10 Tage 9,40€) für die Autobahn Benutzung in Österreich besorgt. Um 18:00 haben wir den kleinen Campingplatz "Oitner am See" bei "Obertrum" erreicht und einen regensicheren Platz bezogen. Bei Nieselregen haben wir unser Regen- / Sonnen-Segel aufgebaut, und anschließend im Seestüble die Abendbrotzeit in "Private Atmosphäre" genossen. Ab ins Womo, wo wir mit Regenprasseln gut eingeschlafen sind.

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Dienstag 16. Juni 2020

104407 Km     Karte der Etappe Tagesetappe 220 Km
Campingplatz Oitner bei Salzburg, Laufen, Bad Goisern, Tauernpass, Fisching 50 Plus-Campingpark

Laufen Maria im Schatten Um 10:30 sind wir vom Campingplatz "Oitner am See" Richtung Steiermark aufgebrochen. Erste Pause haben wir in dem kleinen Ort "Lauffen" eingelegt. Der Ort liegt zwischen "Bad Ischl" und "Bad Goisern" und ist bekannt durch die Wallfahrtskirche "Maria im Schatten", der wir einen Besuch abstatteten. Kleiner Rundgang durch den skurrilen In Goisern Ort, der 2013 als Kulisse für die Verfilmung des gleichnamigen Romans "Bad Fucking" diente. An der Traun entlang mit Fotostop am Kraftwerk Lauffen ging es zurück zum Auto. Eine Mittagspause haben wir im alten Kurort "Bad Goisern" beim "Moserwirt" eingelegt. Gut gestärkt sind wir auf dem historischem Themen-Rundweg mit jeder Menge Info-Tafeln zur Erkundung aufgebrochen. Um 14:00 sind wir weiter über den Gebiergspass "Triebener Tauern" (1274hm) in Richtung Steiermark gefahren. In "Möderbrugg" haben wir noch eine Kaffee-Pause eingelegt und am Nachmittag unseren Reiseziel, den "50plus Campingpark" in Fisching erreicht. Da wir uns ja Online angemeldet hatten, konnten wir uns gleich einen freien Platz(62) aussuchen und in Beschlag nehmen. Am Abend haben im Restaurant "Plaschkothek" gut gegessen und den Tag langsam ausklingen lassen.

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Mittwoch 17. Juni 2020

104407 Km     Karte der Etappe Fahrradtour 45 Km
Fisching, Maria Buch, Judenburg, Knittelfed, Fisching

Maria Buch Um 10:30 bin ich vom 50plus Campingpark" in Fisching zu einer Fahrradtour aufgebrochen. Erster Anlaufpunkt war das altehrwürdige "Wirtshaus K.u.K" Wasserturm in Weisskirchen, wo ich einen Tisch für den Abend 19:00 reserviert habe. Weiter ging es zur Wallfahrtskirche "Maria Buch" der ich einen Besuch abstattete. Durch "Judenburg" ging es auf die andere MUR Seite und dem Fluß entlang nach nach "Zeltweg", wo ich im Garten des Café im Wasserturm meine Mittagspause einlegte. Eine Super Location mit netter Bedienung. Nach der schönen Pause bin ich weiter nach "Knittelfeld" gefahren. Hier habe ich das Eisenbahnmuseum besucht wo ich in 16 „Themen-Räume“ mit insgesamt ca. 1.000 m² Ausstellungsfläche alles über die faszinierende Welt der österreichisch-ungarischen Eisenbahn erfahren habe. Eisenbahnmuseum K.u.K. Die Modelleisenbahnanlage am Bahnhof war leider wegen COVID-19 geschlossen, und so bin gemütlich über "Großlobming" und "Möbersdorf" zurück nach Fisching geradelt. Um 16:00 war ich wieder am Campingplatz, wo wir um 17:00 im Gartenlokal bei Musikbox Begleitung (echte 10" Single Schallplatten mit 45 Umdrehungen pro Minute) einen Aperitif genossen. Zum Abendessen sind wir zum Wirtshaus "K.u.K" nach "Weisskirchen gelaufen. Super Abendessen im Biergarten mit Suppe, Regenbogenforelle und Teigtaschen. Um 22:00 waren wir wieder am Platz, wo wir den Tag vor unserem Womo ausklingen ließen.

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Donnerstag 18. Juni 2020

104627 Km     Karte der Etappe Wanderung 10 Km
Fisching, Altes Almhaus, Salzstieglhaus, Kleinfreisitz

Altes Almhaus Um 11:30 sind wir vom 50plus Campingpark" in Fisching mit dem Auto zum Parkplatz am "Alten Almhaus" gefahren. Von hier sind wir zu der populären Wanderung zum Salzstieglhaus "Salzstieglhaus" aufgebrochen. Von hier aus führt der Wanderweg 505 auf flacher Strecke in Richtung Rappoldkogel. Auf der linken Seite kann man in der Ferne, die steineren Marienstatue erkennen - dort finden im Sommer immer wieder Gottesdienste statt. Den Weg 505 entlang bis zum "Gerti-Thörl" dort zweigt vom Wanderweg 505 die Rappoldkogeltour mit der Wanderwegnummer 505B ab. Wir aber bleiben auf dem 505 der uns ohne nennenswerte Höhenmeter zum "Salzstieglhaus" bringt. Geübte Bergwanderer folgen dem 505B auf den Rappoldkogel (die Rappoldkogelvariante sollten nur geübte Wanderer ins Auge fassen) - gemütlichen und langsamen Aausblick Schrittes wird auf einem Wanderpfad der Gipfel des Rappoldkogels (1900m) erreicht - vom Gipfel aus hat man eine wunderschöne Fernsicht in das Murtal - nach dem obligatorischen Gipfelbild geht es weiter in Richtung Salzstiegelhütte - gleich nach dem Gipfel geht es über einige Steinstufen nach unten wo den Stufen Almhaus ein schöner Wanderweg folgt. Nach ca. 2,5 Stunden vom Start erreichen Sie (wir direkt 1,5 Std.) das "Salzstieglhaus". Nach einer schmackhaften Brotzeit und gut Gestärkt geht es der Wanderwegmarkierung 505 wieder zurück zum "Alten Almhaus" - ein flacher, breiter Weg (im Winter eine Langlaufloipe) - Gehzeit ca. 1,5 Stunden. Auf der Terrasse des "Almhaus" haben wir noch eine Kaffee-Pause eingelegt und anschließend ging es über Kleinfreistritz" zurück zum Campingplatz in "Fisching", wo wir um 18:45 eintrafen. Im Garten des Campingplatz Restaurant haben wir uns ein "Steirer - Schnitzel" mit Räuber Teller bestellt, das uns vorzüglich gemundet hat und völlig ausreichend war. Zurück am Womo

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Freitag 19. Juni 2020

104627 Km     Karte der Etappe Radtour 43 Km
Fisching, Fohnsdorf, Schloss Gabelhofen, Judenburg

Um 11:00 bin ich vom 50plus Campingpark" in Fisching mit dem Fahrrad nach "Fohnsdorf" gefahren. Hier habe ich in der Aqualux Therme einen Sauna-Relax-Tag eingelegt. Vorher hatte ich mir die Tageskarte online gekauft. Therme Fohnsdorf Die Therme Aqualux Fohnsdorf hat ein unverwechselbare Erscheinungsbild eines freigewaschenen und erodierten Kohleflözes – mit Bezug zur Bergbautradition des Ortes und dient als Vorbild für die äußere Gestalt der Therme. Die dunkle Außenhülle der Therme wurde mit schwarzen Eternitplatten verkleidet, und im inneren mit Lärchenholzschalung ausgestattet. In dem schönen Ambiente habe ich mich 4 Stunden wunderbar erholt Puch Museum Judenburg und die stündlichen Sauna Aufgüsse ohne wedeln genossen. Um 15:30 bin ich weiter mit Kaffee-Pause im luxuriösen Schloss-Hotel Gabelshofen. In dem schönen Innenhof des Schlosses habe ich bei Kaffee und Kuchen die kleine Pause genossen. Weiter ging es nach "Judenburg" wo ich das "Puch Museum" besichtigt habe. Der Puch 500, das Puch Maxi, Pinzgauer und Mur-Kraftwerk Puch G sowie das breite Angebot an Mofas, Mopeds, Motorrädern und Fahrrädern konnte ich in dem Museum life erleben. Rückfahrt mit Stop am "Mur-Wasserkraftwerk" und weiter zum "Campingplatz" wo ich um 18:00 wieder bei Renate angekommen bin. Um 19:00 haben wir im Garten des Campingplatz Restaurant gut zu Abend gegessen. Es war Hähnchen Tag und so haben wir ein das Steirer - Backhendel-Brüstchen genossen. Zurück am Womo haben wir den restlichen Abend in totaler Ruhe verbracht.

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Samstag 20. Juni 2020

104673 Km     Karte der Etappe Auto Ausflug 111 Km
Fisching, Köflach, Bärnbach, Voitsberg

Heute war Waschtag angesagt! So haben wir den Vormittag die Waschmaschine und den W-Trockner in Beschlag genommen. Köflach Nach dem die Wäsche wieder im Koffer verstaut war, sind wir um 14:00 nach "Köflach" aufgebrochen. Nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit Besichtigung der PFARRKIRCHE ST. MAGDALENA haben wir vor dem KUNSTHAUS KÖFLACH im Café Neubauer eine Pause eingelegt. Weiter sind wir nach "Bärnbach" wo wir die Hundertwasser Kirche St. Barbara, den Mosesbrunnen Bärnbach Mosesbrunnen und die Mittelschule bei dem Kunstrundweg erkundeten. Auf dem Weg nach "Voitsberg" haben wir einen Stop ehemaligen Oberdorf-Bärnbach GKB-Bergbau GmbH Braunkohle Abbaugebiet eingelegt. Im Sept. 2004 wurde im „Tagbau Oberdorf-Bärnbach“ der GKB-Bergbau GmbH die letzte Braunkohle gefördert und somit ist in der Steiermark eine länger als 250 Jahre dauernde wichtige Bergbautätigkeit zu Ende gegangen. Der Kohlebergbau gab tausenden Menschen Arbeit und Brot, prägte die Landschaft und auch die Bevölkerung. Leopold Hier haben wir den Schaufelradbagger „Leopold“ – eine Ikone des Kohletagbaues besichtigt. Nach dem Ende des Tagbaues in Oberdorf im Voitsberg-Köflacher Revier 2004 wurde der von der Voest-Alpine gekaufte 560 Tonnen schwere Schaufelradbagger „Leopold“ (VA-B 700) von der GKB auf den ehemaligen Werksplatz Zangtal überstellt. Der Bagger mit seinen 3,5 Meter breiten Raupen war seit 1986 zur Gewinnung von über 31 Mio. Tonnen Braunkohle eingesetzt worden. Einen alten "Menck" Schaufelbagger konnten wir auch auf einem Foto festhalten. Dorfkapelle Tregister Die "Tregister Dorfkapelle" war das nächste Ziel auf unserer Erkundungstour. Die Tregister-Dorfkapelle ist der Heiligen Mutter Gottes „Maria Knotenlöserin“ geweiht. Der hierorts und auch international sehr geschätzte und hochgeachtete Künstler Prof. Franz WEISS gestaltete zwischen 1986 und 1992 die „Dorfkapelle Maria Knotenlöserin“. Die bunte und strahlende Kapelle mitten im Dorf Tregist lädt zum Rasten und Genießen ein. Nach der Besichtigung der Kapelle haben wir in der alten der Wirtschaft "Alaun Fabrik" eine Erfrischungspause eingelegt. Zurück ging es über "Voitsburg" mit Fotostop am Rathaus. Rund 120m² handbemalte Fliesen, die Sprichwörter darstellen, wurden in Mosaikform Rathaus Voitsberg durch den Künstler Prof. Arik Brauer auf den Außenwänden des Voitsberger Rathauses angebracht. Im oberen Hauptfassadenteil befindet sich das Glockenspiel mit sechs Keramikfiguren, die Liebe, Gerechtigkeit, Naturschutz, Mut, Frieden und Klugheit darstellen. Im Stiegenhaus und in den Gängen befindet sich eine "ständige Galerie" mit Arbeiten heimischer Künstler von Friedrich Aduatz bis Franz Weiß. Um 19:20 waren wir wieder auf unserem Campingplatz in "Fisching". Bei Linsensuppe mit Frankfurter Würstchen haben wir de Abend ausklingen lassen und ab ins Bett.

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Sonntag 21. Juni 2020

104673 Km     Karte der Etappe Auto Ausflug 111 Km
Fisching,

Heute war Waschtag angesagt! So haben wir den Vormittag die Waschmaschine und den W-Trockner in Beschlag genommen. Köflach Nach dem die Wäsche wieder im Koffer verstaut war, sind wir um 14:00 nach "Köflach" aufgebrochen. Nach einem kleinen Rundgang durch den Ort mit Besichtigung der PFARRKIRCHE ST. MAGDALENA haben wir vor dem KUNSTHAUS KÖFLACH im Café Neubauer eine Pause eingelegt. Weiter sind wir nach "Bärnbach" wo wir die Hundertwasser Kirche St. Barbara, den Mosesbrunnen Bärnbach Mosesbrunnen und die Mittelschule bei dem Kunstrundweg erkundeten. Auf dem Weg nach "Voitsberg" haben wir einen Stop ehemaligen Oberdorf-Bärnbach GKB-Bergbau GmbH Braunkohle Abbaugebiet eingelegt. Im Sept. 2004 wurde im „Tagbau Oberdorf-Bärnbach“ der GKB-Bergbau GmbH die letzte Braunkohle gefördert und somit ist in der Steiermark eine länger als 250 Jahre dauernde wichtige Bergbautätigkeit zu Ende gegangen. Der Kohlebergbau gab tausenden Menschen Arbeit und Brot, prägte die Landschaft und auch die Bevölkerung. Leopold Hier haben wir den Schaufelradbagger „Leopold“ – eine Ikone des Kohletagbaues besichtigt. Nach dem Ende des Tagbaues in Oberdorf im Voitsberg-Köflacher Revier 2004 wurde der von der Voest-Alpine gekaufte 560 Tonnen schwere Schaufelradbagger „Leopold“ (VA-B 700) von der GKB auf den ehemaligen Werksplatz Zangtal überstellt. Der Bagger mit seinen 3,5 Meter breiten Raupen war seit 1986 zur Gewinnung von über 31 Mio. Tonnen Braunkohle eingesetzt worden. Einen alten "Menck" Schaufelbagger konnten wir auch auf einem Foto festhalten. Dorfkapelle Tregister Die "Tregister Dorfkapelle" war das nächste Ziel auf unserer Erkundungstour. Die Tregister-Dorfkapelle ist der Heiligen Mutter Gottes „Maria Knotenlöserin“ geweiht. Der hierorts und auch international sehr geschätzte und hochgeachtete Künstler Prof. Franz WEISS gestaltete zwischen 1986 und 1992 die „Dorfkapelle Maria Knotenlöserin“. Die bunte und strahlende Kapelle mitten im Dorf Tregist lädt zum Rasten und Genießen ein. Nach der Besichtigung der Kapelle haben wir in der alten der Wirtschaft "Alaun Fabrik" eine Erfrischungspause eingelegt. Zurück ging es über "Voitsburg" mit Fotostop am Rathaus. Rund 120m² handbemalte Fliesen, die Sprichwörter darstellen, wurden in Mosaikform Rathaus Voitsberg durch den Künstler Prof. Arik Brauer auf den Außenwänden des Voitsberger Rathauses angebracht. Im oberen Hauptfassadenteil befindet sich das Glockenspiel mit sechs Keramikfiguren, die Liebe, Gerechtigkeit, Naturschutz, Mut, Frieden und Klugheit darstellen. Im Stiegenhaus und in den Gängen befindet sich eine "ständige Galerie" mit Arbeiten heimischer Künstler von Friedrich Aduatz bis Franz Weiß. Um 19:20 waren wir wieder auf unserem Campingplatz in "Fisching". Bei Linsensuppe mit Frankfurter Würstchen haben wir de Abend ausklingen lassen und ab ins Bett.

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