Gut - Besser - BS2000


BS2000 SE Broschüre [5] BS2000 Mainframes Um den Ansprüchen im Serverpool moderner Rechenzentren gerecht zu werden, eignen sich Mainframes als zentrale hochleistungsfähige Systeme hervorragend. Wenn es darum geht, große Datenmengen zu bewältigen, zahlreiche Endanwender wirtschaftlich zu bedienen und dabei permanente Verfügbarkeit zu garantieren ist die BS2000 Mainframe Technology ein wichtiger Baustein in dynamischen Infrastrukturen. Damit BS2000 Mainframes auch in Zukunft ihre Stärken bei der digitalen Transformation voll ausspielen können, investiert Fujitsu kontinuierlich in die Weiterentwicklung und ermöglicht damit die nahtlose Intergration von neuen Entwicklungen und Technologien wie beispielsweise Cloud und Edge Computing, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Big Data Management, DevOps sowie Data Center Management and Automation (DCMA) Lösungen. Ein BS2000 Mainframe ist mehr als nur ein Server: Er ist eine vollständige und selbständige IT-Infrastruktur für Ihre Anwendungen und bietet einen starken Herzschlag für Ihr Data Center – alles unterstützt von /390-Prozessortechnologie und Intel® Xeon® Prozessor.
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Chronologische Entwicklung des Mainframe Betriebssystem BS2000


1968

Entwicklungsgeschichtlich hat das BS2000 seine Wurzeln im Betriebssystem TSOS (TimeSharing-Operating-System), das von RCA zuerst für das Modell /45 der RCA Serie rca_spectra_70 Spectra 70 entwickelt wurde. Diese Rechner-Linie der späten 1960er Jahre war der Architektur der S/360-Serie von IBM nachempfunden. Nach einem Patentstreit mit IBM stellte RCA die Produktion und Weiterentwicklung von Hard- und Software ein. Von 1960 bis 1980 wurde TSO unter den Namen VS/9 auch von UNIVAC für seine Großrechner-Serie 90 eingesetzt. Siemens übernahm die Entwicklung eigenständig und vertrieb das auf Basis des TSOS entwickelte BBS (Band-Betriebs-System) mit eigener Hardware (System 4004). Die Hardware basierte zu Anfang auf exakten Kopien der RCA-Designs, welche aber neu aufgelöst wurden. Dabei wurden die mechanischen Teile von zöllig auf metrisch geändert. Mit dem Modell 4004/151 erfolgte der Umstieg auf /370-Architektur mit virtueller Adressierung. Es war eines der ersten Betriebssysteme überhaupt, bei denen konsequent das Prinzip der virtuellen Adressierung und eines abgeschotteten Adressraums für die Programme verschiedener Benutzer eingeführt wurde. Von TSOS erbte das Betriebssystem die konsequente Strukturierung auf einheitliche, Satz- und / oder Block-orientierte Dateischnittstellen. Dieses hatte zur Folge, dass unnötige Geräte-Abhängigkeiten wie Track und Cylinder Angaben bei Dateizugriffen in Benutzerprogrammen der Vergangenheit angehörte.

Mit der Gründung des Unidata-Verbundes durch Bull, Phillips und Siemens wurden die Siemens-Mainframerechner unter der Bezeichnung 7.000 vertrieben. Mit den intern als X-CPUs (X1,X2,X4) bezeichneten Rechnern wurde auch der Befehlssatz erweitert. Der nicht-privilegierte Befehlssatz entsprach weiterhin der /370, wurde aber z. B. um Hardwarestack und Bitmanipulationsbefehle erweitert. Es standen 4 statt 3 Funktionszustände (P1=User, P2=System, P3=Interruptbearbeitung, P4=Maschinenfehler) zur Verfügung.

Im Vergleich zu konkurrierenden Betriebssystemen (insbesondere von IBM) war BS2000 für den Benutzer leichter zu bedienen, da es insbesondere beim Zugriff auf das Dateisystem weniger Konfigurationsmöglichkeiten gab was aber neben der etwas eingeschränkten Flexibilität auch die Tuning-Möglichkeiten einschränkte. Die Abkürzung TSOS blieb als User-Account bis heute erhalten, sie entspricht der Root-Kennung von Unix-Systemen.
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1968

TSOS: Erstauslieferung auf dem Modell/46 der RCA Spectra/70 Serie. Mit TSOS ist erstmals ein Betriebssystem mit virtueller Adressierung am Markt allgemein eingeführt.
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1969

Hauptversammlung 1968 Zur gleichen Zeit hielt die EDV Einzug in der Siemens Organisation und Ablauf der Hauptversammlung: Um Informationen wie Präsenzzahlen und Abstimmungsergebnisse elektronisch ermitteln zu können, wurde 1969 erstmals eine Datenverarbeitungsanlage – eine „Siemens 4004/15“ von der Größe eines Kleiderschranks – eingesetzt. Zum Vergleich: Anfang der 2000er Jahre kamen rund 50 Personal Computer und Datenserver zum Einsatz.
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1972

siemens_terminal_8151_olypia_1972_muenchen BS2000 wurde bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München als Informationssystem für die Presse eingesetzt.
Für das Olympia-Rechenzentrum wurden fünf Computer installiert, die rund um die Uhr die Ergebnisse aus den verschiedenen Wettkampforten in Sekundenschnelle evaluierten. siemens_terminal_8151_olypia_1972_muenchen Gleichzeitig konnte man sich anhand eines „elektronischen Superlexikons“ über die Resultate, die Athleten und andere Fakten zu den Olympischen Spielen seit 1896 informieren. Mehr als 15.000 Kilometer Kabel wurden verlegt, um die Computer mit 400 Fernschreibern, 50 Druckern und 100 Anzeigetafeln in den Stadien, den Pressezentren und Informationsbüros zu verbinden.
Der große Vorteil für die Softwareentwickler war der integrierte Debugger IDA (Interactive Debugging AID). An der BS2000-Kommandozeile konnten Breakpoints gesetzt und Programmvariablen ausgelesen und verändert werden. BS2000 lief auf den Systemen 4004-151.
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1973

BS2000 V1.0
Portierung auf Modelle des Siemens System 7.700. Von Trommel-Paging wird auf Platten-Paging umgestellt. Einführung höherer Implementiersprache SPL.
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1975

BS2000 V2.0
Im Juni 1975 lieferte Siemens eine Weiterentwicklung dieses Betriebssystems (Version 2.0) für die Modelle der Siemens-Großrechner 7.750 (X3) und 7.740-S (X2) und Plattenspeichergeräten 580 (Original CDC) und 4580 (Siemens Bezeichnung). Schon diese erste BS2000-Version unterstützte Platten-Paging und drei verschiedene Betriebsarten im selben System: den Dialog-, den Batch- und den Teilhaberbetrieb, einen Vorläufer des Online Transaction Processing (OLTP-Betrieb). Das Betriebssystem musste für die vorhandene Hardwarekonfiguration angepasst (generiert) werden, d. h. die internen Tabellen des Betriebssystems für die Ein-/Ausgabe, Haupt-Speicherkonfiguration usw. wurden durch einen Systemgenerierungslauf erzeugt. In einem zweiten Lauf wurden die optionalen Software-Module und die zuvor erzeugten Tabellen zu dem eigentlichen ladefähigen Betriebssystemkern gebunden.
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1976

Der Teilhaberbetrieb wird unter einheitlicher Benutzeroberfläche zusätzlich zum Teilnehmerbetrieb eingeführt. Beide Betriebsarten sind von Anfang an auf einem System kombinierbar. Grundlegende Überarbeitung des Ein / Ausgabesystems; Erhöhung des virtuellen Adressraums von 4 auf 8 MB; Einführung neuer Dienste zur Prozesskommunikation (Börsen, Shared Memory).
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1977

BS2000 V3.0
Nutzung des neu geschaffenen Kommunikationssystems TRANSDATA und Neugestaltung der Kommunikationszugriffsmethoden in BS2000 (BCAM/DCAM); damit Zugang zu allen privaten und öffentlichen Netzen und Einstieg in die moderne Rechnervernetzung. Unterstützung eines ersten Büro geeigneten Kompaktrechners 7.521 / 7.531 (X1) mit integrierter Plattensteuerung und Komunikationsrechner und eines Laserdruckers unter BS2000. Diese System verkauften sich als Anwendungslösungen für Drucksysteme und für den Mittelstand mit dem Softwarepaket "SILINE" sehr erfolgreich. Hier konnte Siemens viele Neukunden im Mittelstand dazu gewinnen.

ChannelPartner 12.08.1977

Siemens erweitert Betriebssystem-Funktionen: BS2000 Release 3.0 für die neue Hardware

München (de) - Eine erweiterte Version 3.0 des Betriebssystems BS2000 für die Siemens-Mittelklasserechner ab Modell 7.730 (X1) erhielt jetzt die Vertriebsfreigabe. Den Münchner Software-Ingenieuren kam es bei dieser BS2000-Variante vordringlich darauf an, daß nunmehr auch das neueste Equipment unterstützt wird, wie ein Sprecher des Siemens-Unternehmensbereiches "Daten- und Informationssysteme" der CW erklärte. Als "wesentliche" Verbesserung nennt Siemens deshalb die Bedienung des Schnelldruckers 3343 (2000 Zeilen/ Min.) sowie der Plattenspeicher 3455 (72 MB), 3460 (200 MB) und 3465 (144 MB). "BS2000-Support" bekommt nunmehr auch das Magnetband-Subsystem 3559 (6250 Bpi) mit dem neuen Aufzeichnungsverfahren GCR (Group Coded Recording), das Datentransfers mit 1250 KB/s ermöglicht. An die zentrale Bedienungskonsole der Serie 7000-Systeme lassen sich unter der Version 3.0 jetzt bis zu drei "Satelliten-Operatorplätze" anschließen. Bei der Datenfernübertragung schließlich können das Terminalsystem Transdata 810 sowie der Controller DUET 9687 als Vorschaltrechner arbeiten.
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1978

BS2000 V4.0
Die Einführung der Multiprozessortechnik verbesserte die Systemverfügbarkeit; damit wurden die ersten Bi-Prozessormodelle 7.761 (X4) Monoprozessor und 7.762 (X4) Biprozessor von Siemens unterstützt. Das Betriebssystem konnte von da an den Ausfall eines Prozessors verkraften. Gleichzeitig wurde dadurch das Leistungsspektrum erheblich ausgeweitet. Die Leistung einer 7.760 (X4) (Monoprozessor) lag je nach Ausbau zwischen 0,98 und 1,07 MIPS. Zu den von Anfang an vorhandenen Sprachsystemen COBOL, FORTRAN, RPG und ASSEMBLER kommt PL/1 hinzu.
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1979

bs2k_teilsysteme_uebersicht BS2000 V5.0
Mit dem Transaktionsmonitor Universal Transaction Monitor (UTM) wurde das für Mainframes besonders wichtige Online Transaction Processing als weitere Betriebsart unterstützt. Die Real-Zeit-Eigenschaften von BS2000 werden in diesem Zuge deutlich verbessert.

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1980

BS2000 V6.0
Unterstützung erster Rechner einer neuen Hardware Architekturlinie mit Pipelining die 7.770 (Tiger). Neugestaltung der Magnetbandverwaltung. Entbündelung des BS2000 und Zusammenführung aller von BS2000 unterstützter Rechner im Siemens-System 7.500.
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1981

Erweiterung des virtuellen Adressraums von 8 auf 16 MB. Unterstützung von 4 Mehrrechnersystemen mit Kopplung über Platten oder Kommunikationsnetze und Rechnerübergreifender Jobsteuerung über Jobvariable.
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1982

BS2000 V7.1
Erhöhung der Systemverfügbarkeit für Transaktionsanwendungen durch Einführung des gesicherten Transaktionsbetriebs mit Datenbankkopplung (DB-DC Betrieb). Mit den einhergehenden Innovationen im TRANSDATA - Kommunikationssystem werden Systemkonfigurationen mit vielen hundert verteilten Rechnern und mehreren tausend Datenstationen Realität.
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1984

BS2000 V7.5 Erweiterung der Verwaltung des realen Arbeitsspeichers auf Ausbauten bis zu 64 MB (vorbereitet bis 4 GB). Weitere Vereinheitlichung und Vereinfachung der Benutzeroberfläche durch Neugestaltung des Anweisungs- und Meldungswesens über die SDF Oberfläche, entwickelt von der TH Darmstadt. Alte Kommandos im ISP Format werden weiter unterstützt.

Zwei neue Siemens-Transdata-Vorrechner
14.12.1984 CW
MÜNCHEN (pi) - Neue Datenübertragungsvorrechner kündigt Siemens mit den zwei Modellen 9688-1 und 9688-2 an. Sie dienen als Vorrechner an allen Zentraleinheiten der Siemens-Rechnerfamilien 7.500 und 7.700 mit dem Betriebssystem BS2000. Die neuen Modelle seien in fast allen Punkten leistungsfähiger als die Vorgängerausführungen, von denen bisher über 1100 Maschinen im Markt seien. Die zwei Vorrechner unterscheiden sich in ihrer Leistungs- und Ausbaufähigkeit. So bringt der Prozessor des größeren 9688-2 etwa das 1,3fache und mit einem Leistungszusatz das 2 bis 2,5fache an Leistung als der 9688-1. Der Speicher des 9688-1 kann von 0,5 auf 1,0 MByte ausgebaut werden, der des -2 darüber hinaus auf 1,5 und 2,0 MByte. An den 9688-1 lassen sich maximal 44 Fern- und Nahleitungen anschließen, an den -2 bis zu 256. Die Leitungen können mit Geschwindigkeiten von 50 bis 230 000 Bit/s betrieben werden. Über die eingebauten Zentraleinheit-Anschlußsteuerungen kann der 9688-1 mit zwei, der 9688-2 mit bis zu sechs BS2000-Zentraleinheiten zusammenarbeiten. Ohne diese Anschlußsteuerungen lassen sich die beiden Vorrechner auch als Netzknotenrechner einsetzen. Der Datenübertragungsvorrechner 9688-1 ist "im Feld" auf den 9688-2 hochrüstbar. Dabei muß der Hauptspeicher nicht ausgebaut oder die Verkabelung verändert werden. Die beiden Vorrechner laufen unter dem für Transdata entwickelten Betriebssystem PDN (Programmsystem für Datenübertragung und Netzsteuerung), und zwar mit der neuen Version PDN-GA-5, die wie die neuen Vorrechner im Mai 1985 ausgeliefert wird.
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1985

BS2000 V8.0
Großräumige funktionelle Erweiterungen entsprechend den Anforderungen eines wesentlich erweiterten Leistungs- und Konfigurationsspektrums. Einführung DSSM sodass mehrere Subsysteme gleichzeitig geladen und entladen werden konnte, um so den Speicher besser zu nutzen. Neugestaltung der Geräteverwaltung NDM (Native Device Management) und der Auftragsverwaltung JMS (Job Management System), sowie Einführung einer neuen Konzeption für die Verwaltung des gemeinsam nutzbaren Speicherbereichs auf Platten MPVS (Multi Private Volume System).
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1986

BS2000 V8.5
BS2000 wird auf die XA-Architektur portiert (25 bzw. 31-Bit User-Adressraum) und unterstützt jetzt 2 GB große Adressräume, 7590 512 Prozesse und das XS-Kanalsystem (Dynamic Channel Subsystem). Unterstützung eines weiteren Großrechners der Architektur-Linie M380 von Fujitsu. Damit wurde die Komplettierung der die differierenden Hardware-Architekturen "einschalenden" Funktionsschichten im BS2000 vollzogen. Leistungsstärkstes Rechnermodell war die von Fujitsu eingekaufte FACOM M780 die bei Siemens unter dem Modell 7.590 mit einer Leistung von 15 MIPS-Mono auf dem Markt kam. Zur automatischen Regelung der Betriebsmittel-Vergabe (Lastverteilung) nach Benutzerkriterien wird das "Performance Control System" PCS eingeführt.
Pilotiert wurde das System 7.590 bei der Dt.Bank in Eschborn, wo ich bei der Pilotierung vor Ort dabei sein dufte.

Mit dem System PC-2000 gelingt es Siemens weltweit erstmals ein Mainframe-Betriebssystem das BS2000 auf einen PC zu portieren und zum Ablauf zu bringen.
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1987

BS2000 V9.0
Einführung der "Extended Systems Architectur" XS: 2 GB Adressräume. 512 Prozesse (vorbereitet auf 4096 Prozesse), Unterstützung des XS - Kanalsystems (DCS; Dynamic Channel Subsystem). 7.500-H120 von Fujitsu bildet das leistungsstärkste Rechnermodell mit 35 MIPS Mono Leistung
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1988

BS2000 V9.2
c40 Unterstützung des Bürocomputer Systems C40, der das untere Leistungsspektrum im BS2000 Server Bereich abdeckt. Das System wurde von Fujitsu gefertigt, und kommt als Gesamtsystem: Zentraleinheit, Bedieneinheit, Plattensystem und Bandeinheit im Bürobereich zum Einsatz. Das Modell C40-F bildet die Grundlage für den neuen BS2000 Performance Faktor RPF mit dem Wert 1, was dem MIPS Wert 1,2 entspricht. Das System war sehr Erfolgreich, und kam als "Branchenlösungen mit BS2000-Rechnern", Hardware & Betriebssystem & und Siline von GIV für BS2000 bei Mittelständischen Kunde sehr oft zum Einsatz.

BS2000-EP 4.0 / WS2000
Siemens WS2000 Neu entwickelt wurde die Workstation WS2000 die zur der Bearbeitung grafikorientierter Problemstellungen mit den Siemens Softwareprodukten SICAD oder CADIS bei den Landesvermessungsämter zum Einsatz kam. Die Grundkonfiguration der Anlage ist speziell nach diesem Bedarf zusammengestellt und enthält alle Softwarekomponenten, die zum Betrieb dieser CAD-Programme erforderlich sind bzw. deren Ablaufperformance verbessern. Der Software-Grundausbau BS2000-CAD umfasst das BS2000-EP V4.0 Betriebssystem - Grundausstattung mit Datensicherungsfunktionen etc. Der Rechner beinhaltete eine S390 / C30 Rechnereinheit von Fujitsu und ein SINIX System MX300 von Siemens. Die Systeme waren bis Mitte der 90er Jahre bei den Landesvermessungsämter (Hessen, Rheinlandpfalz, ...) im Einsatz und wurden später durch C40 / SR2000 / H60 Systeme abgelöst.
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1989

Mit der Version 9.5 wurden weitere neue Rechner unterstützt. Die zwei Baureihen (H60 und H90) wurden in München entwickelt und in Augsburg gefertigt. Bei der H90 (Entwicklungsname Tiger) kamen wassergekühlte ECL-Schaltkreise zum Einsatz, die Monoprozessorleistung betrug maximal 15 MIPS.
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1990

Mit der virtuellen Maschine VM2000 können mehrere BS2000-Systeme, auch unterschiedlicher Versionen, parallel auf einem Rechner laufen. Das Konzept findet sich heute bei Virtualisierungslösungen wie VMWare ESX oder XEN wieder. Das neue hierarchische Speicherverwaltungssystem HSMS verdrängt automatisch selten genutzte Daten auf billigere Speichermedien. Sobald diese Daten wieder benötigt werden, werden sie ebenso automatisch wieder auf Medien mit schnellem Datenzugriff restauriert. Das Bandverwaltungssystem MAREN ermöglichte den Anschluss von Robotersystemen.
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1991

BS2000 wird mit der Version 10.0 in voneinander entkoppelte Subsysteme zerlegt. Das erhöhte die Flexibilität bei der Weiterentwicklung und der Softwareauslieferung. Außerdem wurde die Sicherheit des Systems gemäß F2/Q3 durch das "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" BSI evaluiert.
BSI Zertifizierungsbericht BS2000-SC Version 10.0 pdf
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1992

Das BS2000 wird in Richtung Offenheit für Anwendungssoftware neu ausgerichtet. Mit dem Subsystem POSIX wurde die Standard-Schnittstellen der offenen Welt in das BS2000/OSD System portiert. Die neue BS2000 Version 11.0 erhält ab da an BS2000/OSD V1.0 den
(Open Server Dimension) Standard.
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1993

BS2000 in der Praxis BS2000 in der Praxis: Azienda Transporti Muncipali Milano fährt mit der richtigen Plattform. Die Systemplattform BS2000 steht für Eigeninitiative und Kreativität. Mit dem universellen Datenbanksysten "Adabas" und der Anwendungsentwicklung "Natural" der Software AG geht es weiter in die Zukunft.
Informationslogistik für Mailands Bahnen und Busse" pdf
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1995

Mit der BS2000/OSD V2.0 wird der XPG4-Standard voll unterstützt. Einführung HIPLEX-Clusterkonzept für Höchstverfügbarkeit und Lastverbund.
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1996

sr2000 Portierung von BS2000/OSD auf die RISC-Architektur der Firma MIPS. Obwohl das Betriebssystem jetzt auf unterschiedlichen Hardware-Architekturen (S-Server mit S/390-Architektur und SR2000-Server für die RISC-Architektur) läuft, wird für BS2000-Anwendungen der objektkompatible Ablauf garantiert. Für S/390 produzierte Anwendungen können ohne Neuübersetzung auf Rechnern mit RISC-Architektur eingesetzt werden. Durch die notwendige Emulation des S/390-Befehlssatzes ist die Performance von nicht neu übersetzen Programmen nicht immer optimal.
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1997

BS2000/OSD V3.0 Einführung von System Managed Storage (SMS) anhand von Dateiattributen. Öffnung für Netzweite SNMP-konforme System Management Produkte.

BS2000 Musikgruppe

BS2000 Musikgruppe 1997 bildete sich eine Musikgruppe aus England mit dem gleichen Namen wie das Siemens Mainframe Betriebssystems BS2000. Die Gruppe BS2000 (auch bekannt als Beat Science 2000) war eine Musikgruppe, die sich aus Adam "Ad-Rock" Horovitz (Gründer von Beastie Boys) und Amery "AWOL" Smith (Drummer für Suicidal Tendencies und Touring Drummer für Beastie Boys) mit Janay North zusammensetzte. Ihre Musik besteht aus kurzen Instrumenten, die Hip-Hop, elektronische Effekte und Low-Fi-Videospielmusik verschmelzen. 1997 veröffentlichten BS2000 ihr selbstbetiteltes BS2000 Musikgruppe Debüt auf Vinyl. BS2000 veröffentlichte später eine limitierte Vinyl/CD, Buddy, im Jahr 2000 und Simply Mortified auf Vinyl und CD im Jahr 2001. Simply Mortified war die endgültige Veröffentlichung durch das Grand Royal Label der Beastie Boys. Ein Remix ihres Songs "The Scrappy" (remixed von den Latch Brothers) wurde in der amerikanischen und europäischen Version des Xbox-Videospiels Jet Set Radio Future veröffentlicht. 2001 löste sich die BS2000 Musikgruppe wieder auf und hatte mit dem Betriebssystem von Siemens nichts zu tun!

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1998

Mit WebTransactions können bestehende BS2000-Anwendungen Internet-tauglich gemacht werden, ohne in diese Anwendungen eingreifen zu müssen.

BS2000 Systemdienst Frankfurt

BS2000 Schiff Frankfurt Ohne die Feldunterstützung der Zweigniederlassungen wäre die Fachliche Unterstützung für die BS2000 Kunden nicht gewährleistet. In den Regionen bündelt sich das BS2000 Wissen in den Systemdienst Zentren Bundesweit. Hier in der Region „Frankfurt“ Mitte, unter der Leitung von Herrn Isenburg steuert das BS2000 Service Schiff gemeinsam mit den Kunden in eine sichere Zukunft. BS2000 Schiff Frankfurt Ob eine Fachliche Auskunft oder eine Dienstleistung rund um das Thema BS2000 verlangt wird, ist die Systemdienst-Crew stehts einsatzbereit um den Kunden bestmöglich zu unterstützen. Das BS2000 Service Schiff verhilft der BS2000 Gemeinschaft mit „Best Service 2000“ in einen sicheren Hafen zu lotsen.

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1999

X-OPEN Als erstes Betriebssystem weltweit erhält BS2000/OSD das Internet-Branding der Open Group. BS2000/OSD V4.0 wird freigegeben.

Erweiterungen / Neue Funktionen in OSD V4.0


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1999-05-28 München (qua)

Postbank spekuliert auf Bankensoftware von SAP

Siemens verliert Größten BS2000-Kunden an IBM


Nach der Jahrtausendwende schickt die Deutsche Postbank AG, Bonn, ihre zwölf BS2000-Mainframes in Rente. Sie werden bis 2003 durch IBM-Hosts ersetzt. Außerdem erwägt der Finanzdienstleister, die Siemens-Bankensoftware "Kordoba" gegen eine Neuentwicklung auf der Basis von SAP R/3 einzutauschen.

Für Richard Moormann, den Geschäftsführer der Postbank Data, ist die Situation ein bisschen haarig. schließlich fungiert er als Vorstandsmitglied der Siemens-Anwendervereinigung Save. Darüber hinaus repräsentiert er den - eigenen Angaben zufolge - "derzeit Größten Anwender" des Siemens-Betriebssystems BS2000.

Nichtsdestoweniger verkündet Moormann freimütig die geplante Revolution im Postbank-Rechenzentrum: Der aus einem Dutzend großer Siemens-Maschinen bestehende Mainframe-Park des Finanzdienstleisters soll in den kommenden Jahren ausgetauscht werden: gegen IBM-Rechner, auf denen das Betriebssystem MVS läuft.
Auch was die Gründe für den Wechsel angeht, redet Moormann Tacheles: Die Postbank wolle im Mainframe-Bereich "Anschluß an andere Großbanken finden". In der MVS-Welt biete der Softwaremarkt eine Größere Auswahl an Drittanbietern als im BS2000-Bereich.
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Ein offenes Geheimnis ist aber auch, daß der Postbank-Data-Chef die strategischen Entwicklungen im Siemens-Konzern skeptisch beurteilt. Seiner Ansicht fehlt es dem Unternehmen nach der Verschmelzung von Siemens-Nixdorf und Siemens AG an eindeutigen Zielen und Plänen (siehe CW 46/98, Seite 14: "Siemens-Anwender vermissen klare Strategie im IT-Geschäft"). Last, but not least, ist die Postbank offenbar auch mit der Applikationssoftware Kordoba nicht mehr glücklich.

Noch vor einem halben Jahr hatte Siemens Business Services (SBS) als 50prozentige Gesellschafterin der Kordoba Gesellschaft für Bankensoftware mbH & Co. KG, stolz zwei Partner für die Weiterentwicklung der Branchenanwendung präsentiert: die Hamburger Schmidtbank KGaA und die Deutsche Postbank. Nach Darstellung des SBS-Marketiers Klaus Hommer haben die beiden Finanzdienstleister damals ein auf sieben Jahre befristetes Abkommen geschlossen. Zudem lägen BS2000 und MVS nicht so weit auseinander, als daß Kordoba nicht auch in der IBM-Umgebung zum Ablauf gebracht werden könne.

Wie Hommer einräumt, prüft die Postbank derzeit jedoch das von SAP entwickelte Kontokorrent-Modul auf seine Tauglichkeit für große Transaktionsvolumina. Eine "umfassende Bankensoftware" hat das Größte deutsche Software-Unternehmen auch nach Moormanns Dafürhalten derzeit nicht zu bieten. Das könnte sich ändern, falls SAP und Postbank handelseinig werden: "Wir denken derzeit mit SAP darüber nach, eine komplette Bankensoftware zu entwickeln", konstatiert Moormann. Zuvor müsse jedoch geprüft werden, ob die R/3-Infrastruktur mit den "Größenordungen" der Postbank vereinbar sei.
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Auf die Zukunft des derzeit nur in der proprietären Siemens-Welt lauffähigen Kordoba angesprochen, versichert Hommer, daß die Weiterentwicklung wie geplant vorangetrieben werde und bis dato sowohl die Schmidtbank als auch die Postbank an Bord seien. Darüber hinaus suche SBS jedoch "ein bis zwei" zusätzliche Partner, von denen einer "aus dem internationalen Bereich" kommen solle.

Auch wenn die Postbank auf längere Sicht bei Kordoba bleiben sollte - für Siemens ist der Verlust des BS2000-Vorzeigekunden schon hart genug, denn das Beispiel könnte Schule machen.

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1999-10-01 Darmstadt

Erster Arbeitstag von Michael Engel / MEN / F10479 bei der Software AG als Systemadministrator für die BS2000 Mainframe Systemwelt.    → Werdegang von F10479

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2002

BS2000/OSD V5.0 wird freigegeben. Mit der Portierung von BS2000/OSD auf die SPARC-Architektur entsteht die neue SX-Serverlinie. Damit setzt Fujitsu Siemens Computers seine Strategie der Hardwareunabhängigkeit bei gleichzeitigem Erhalt der vollen Kompatibilität fort.

Erweiterungen / Neue Funktionen in OSD V5.0


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2004

BS2000/OSD V6.0 wird freigegeben. Nach ESCON und FICON wird jetzt auch Fibre Channel unterstützt. Durch die Integration in SAN-Speichernetze mit Fibre-Channel-Technologie werden Durchsatzsteigerungen gegenüber den Vorgängertechnologien erreicht.
VM2000 V8.0 wird freigegeben. Neues Workload Management mit Einführung von VM Gruppen und CPU Pools. Einsatz von Dedizierte CPUen Quasi native Betrieb der Virtuellen Maschine

Erweiterungen / Neue Funktionen in OSD V6.0


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2005

[6] 30 Jahre Erfolgsgeschichte BS2000

Das Betriebssystem der Highend-Systeme steht für Sicherheit, Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit und höchste Verarbeitungsleistung
(München , Juli 04, 2005) Fujitsu Siemens Computers feiert in diesen Tagen den 30. Geburtstag des erfolgreichen Betriebssystems BS2000. Die erste Kunden-Auslieferung fand im Juni 1975 statt, damals noch auf einem Siemens-Großrechner der 7.700-Serie. Seitdem wurde das Betriebssystem ständig weiter entwickelt. Konstant blieb jedoch die konsequente Ausrichtung auf geschäftskritische Prozesse, sagte Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products, Fujitsu Siemens Computers. So wurde und wird BS2000 häufig als Plattform für große OLTP (Online Transaction Processing)- Anwendungen genutzt. Derartige Anwendungen vertrauen unsere Kunden besonders deshalb gerne der BS2000-Plattform an, weil es hier darum geht, komplexe Geschäftsabläufe abzubilden und unternehmenskritische Daten sicher zu halten. Denn vor allem die Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit, Sicherheit sowie die Effektivität des Managements ist bei der BS2000-Plattform laut Herzog auch heute noch unübertroffen.

"Gesammten Pressebericht als PDF Download"

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2007

BS2000/OSD V7.0 wird freigegeben.

Entwicklungsschwerpunkte und Erweiterungen in OSD V7.0


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2008

BS2000 wurde auf die X86-Architektur portiert. Die neuesten Server verwenden Intel-Xeon-CPUs. Die Modularen Syteme SQ100 (2010), SQ200 (2009) und SQ210 (2011) kamen auf den Markt.
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2009

Mai 2009: Siemens zieht sich aus dem Computergeschäft zurück und Fujitsu Technology Solutions (FTS) übernimmt zu 100% das EDV Geschäft von Siemens!
BS2000/OSD V8.0 wird freigegeben.

Erweiterungen / Neue Funktionen in OSD V8.0


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2010

Gründung der Fujitsu NEXT Usergroup mit dem Arbeitskreis BS2000/OSD.
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2011

Erste Tagung des Fujitsu NEXT Arbeitskreises BS2000/OSD im Mai 2011 in Wiesbaden.
Michael Engel von der Software AG wird von den Fujitsu NEXT e.V. Mitgliedern zum BS2000/OSD Arbeitskreisleiter gewählt.
BS2000/OSD-Version 9.0 wird für die Pilotphase Ende März 2012 angekündigt.

Neues Rückgrat für Behörden-IT


12.02.2011 | Autor / Redakteur: Achim Dewor / Gerald Viola | eGovernment COMPUTING

Die Landesbehörden im Saarland setzen auf Großrechner

Landesamt für Zentrale Dienste
Aus den Behörden sind sie nicht wegzudenken: Großrechner, sogenannte Mainframes, sorgen dafür, dass die Mitarbeiter einer Behörde Anträge und Belange einer Vielzahl von Bürgern effizient bearbeiten können. Ein Beispiel ist die elektronische Steuererklärung, kurz ELSTER: Mainframe-Rechnern kommt bei der Abwicklung eine zentrale Rolle zu. Sie erleichtern den Finanzamtmitarbeitern das Bearbeiten von Tausenden von Anträgen.

Rechenzentrum des IT-Dienstleisters ZDV-Saar Mainframe S165
Von seinem eigenen Rechenzentrum aus steuert der IT-Dienstleister ZDV-Saar, die Zentrale Datenverarbeitungsstelle für das Saarland, die IT der Landesbehörden. Um eine effiziente Zusammenarbeit der angeschlossenen Institutionen zu ermöglichen, nutzt die ZDV-Saar einen Mainframe von Fujitsu.

Die Zeit ist reif
Im Frühjahr 2009 zeichnete es sich ab, dass der bislang eingesetzte Mainframe ersetzt werden muss. Die Auslastung erhöhte sich aufgrund des steigenden Datenaufkommens stetig, sodass der Rechner inzwischen nahezu ständig an seine Leistungsgrenzen stieß. Das bestehende System aufzurüsten, kam aufgrund seines Alters nicht mehr infrage. Im Sommer konkretisierten sich die Pläne, einen neuen Mainframe anzuschaffen. Dass es wieder ein Großrechner werden sollte, darüber waren sich alle Beteiligten von Anfang an einig. Denn mit Mainframes lassen sich Massendaten schneller und effizienter verwalten als mit anderen Servern. Udo Kläs, Systemadministrator für Mainframe bei der ZDV-Saar, ergänzt: "Darüber hinaus können wir auf dieser Plattform Daten auf einfache und effiziente Weise so kategorisieren und ablegen, dass Unbefugte nicht darauf zugreifen können. Im Umgang mit sensiblen, personenbezogenen Daten ist das ein Schlüsselkriterium." Die Mitarbeiter der ZDV-Saar definierten in einem ersten Schritt genau, welche Ausstattung das neue System mitbringen sollte. Dafür wurde unter anderem untersucht, wie hoch die durchschnittliche Auslastung des Rechners sowie die Nutzungsspitzen waren und wie schnell das neue Modell angefragte Daten bereitstellen sollte. Besonders wichtig war dabei auch, vorhandene Peripheriegeräte, Festplatten, Magnetdatenträger und Großdruckersysteme mit einzubeziehen, um sicherzustellen, dass der neue Großrechner über die benötigten Anschlüsse verfügt. Auf Basis dieser Ergebnisse machte sich das IT-Team auf die Suche nach einem geeigneten Mainframe-Modell. Dabei achtete der Dienstleister streng auf die Wirtschaftlichkeit der Investition. Die ZDV-Saar entschied sich für das Modell BS2000/Open Server Dimension (OSD) Server S165 von Fujitsu.
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KONSENS auf allen Ebenen
Die Wahl für einen Großrechner von Fujitsu fiel dem IT-Dienstleister leicht, hatte man doch seit inzwischen fast 40 Jahren sehr gute Erfahrungen mit Mainframes des Anbieters gemacht. Die Beteiligung des Saarlands am sogenannten KONSENS (Koordinierte neue Softwareentwicklung der Steuerverwaltung) - Verfahren war ein weiterer Faktor, der für das Fujitsu-Modell sprach. Ziel dieses bundesweiten Projekts ist es, die Verwaltungssoftware der deutschen Finanzämter zu vereinheitlichen. Auf diese Weise lassen sich bundesweit die Kosten senken. Jedes Bundesland programmiert Teile der Software, diese werden konsolidiert und an alle Länder verteilt. Die Software unterstützt die Mitarbeiter der Finanzämter bei ihrer täglichen Arbeit und ist über die Bundesländer vernetzt. Auf dem neuen Rechner können nun komplexere Verfahren ablaufen, die eine umfassendere Bearbeitung der Steuerfälle erlauben. Flexibel auf Gesetzesänderungen reagieren Grundlegend für den Erfolg dieses Projekts ist eine einwandfrei funktionierende und leistungsstarke IT-Infrastruktur. Diese muss zum Beispiel sicherstellen, dass der jeweilige Finanzbeamte schnell und ohne Wartezeiten auf die relevanten Daten zugreifen kann. Um einen Größtmöglichen Nutzen aus dem Projekt zu ziehen, setzen die Bundesländer für KONSENS mit BS2000/OSD eine einheitliche Mainframe-Plattform ein.

Reibungslos in Produktion
Im Februar 2010 ging das neue System im Saarland in Betrieb. Drei Wochen zuvor hatte das zuständige Team von ZDV-Saar gemeinsam mit Fujitsu den Rechner aufgebaut und für die notwendigen Stromanschlüsse am Gerät gesorgt. An einem weiteren Wochenende spielten die Systemadministratoren mit den Experten von Fujitsu die Systeme auf und installierten ein Test-System. dieses eine Woche fehler- und stärungsfrei arbeitete, ging es am dritten Wochenende in den Produktionsbetrieb über. Nach einer weiteren Woche, in der das neue und das Vorgängersystem sicherheitshalber noch parallel betrieben wurden, nahmen die Verantwortlichen schließlich den alten Mainframe vom Netz. Die mehr als 3.000 Mitarbeiter in den angeschlossenen Behörden freuen sich seither über einen schnellen Zugriff. Alle saarländischen Landesbehörden können auf den Mainframe zugreifen. Der Großrechner unterstützt neben dem Steuerverfahren unter anderem auch bei EDV-gestützten Vorgängen der Katasterverwaltung, die Personalverfahren (Besoldung, Vergütung, Personalverwaltung, Beihilfe) und die Kommunikation mit Sozialversicherungsträgern oder dem Statistischen Bundesamt.
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Wirtschaftlich, flexibel und energieeffizient
Der Mainframe BS2000/OSD Server S165 steht für hohe Wirtschaftlichkeit, Flexibilität, Daten-Verfügbarkeit und Energieeffizienz. Er eignet sich speziell bei großen Mengen automatisierter Transaktionen, behördenübergreifend eingesetzten Anwendungen und hohen Sicherheitsanforderungen an Daten. Er zeichnet sich durch einen äußerst zuverlässigen und stabilen Betrieb aus, wodurch sich der Administrationsaufwand gering halten lässt. Zudem ist er auf hohe Benutzerzahlen sowie auf eine schwankende Auslastung ausgelegt und lässt sich flexibel ausbauen. Aus wirtschaftlicher Sicht überzeugt der S165 durch niedrige Gesamtbetriebskosten (TCO), unter anderem bedingt durch einen geringeren Stromverbrauch, und nicht zuletzt auch durch einen langfristigen Investitionsschutz, da er auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt ist. Wir planen, den neuen Mainframe fünf bis sieben Jahre zu nutzen, erklärt Udo Kläs.

Die Zukunft kann kommen
Mit dem S165 ist die IT des Saarlands für die Zukunft bestens gewappnet: Die Anforderungen an die behördliche IT steigen nicht zuletzt aufgrund eines erhöhten Datenaufkommens stetig an. Dieses wächst, da die genutzten Anwendungen kontinuierlich weiter entwickelt werden und mehr Daten verarbeiten und konsolidieren können. Darüber hinaus sind Gesetzesänderungen in vielen Fällen für die IT gleichbedeutend mit einem erhöhten Aufkommen zu verarbeitender Daten. Dass solcherlei Änderungen umgehend von der behördlichen IT berücksichtigt werden, ist sowohl für die Bürger als auch die Sachbearbeiter eine Selbstverständlichkeit, stellt aber hohe Anforderungen an IT-Verantwortliche und Technik. Fujitsus S165 liefert die nötige Flexibilität, um auf Änderungen gesetzlicher Vorgaben wie beispielsweise neue Sätze für Krankenkassenbeiträge umgehend reagieren zu können.

Schneller Datenaustausch mit den anderen Ländern
Udo Kläs ergänzt: "Auch im Hinblick auf das KONSENS-Verfahren ist das Saarland mit dem neuen Mainframe bestens für künftige Anforderungen gerüstet und ist damit anderen Bundesländern aufgrund seiner langjährigen Erfahrung einen entscheidenden Schritt voraus. Wir kommen nicht nur mit dem steigenden Datenaufkommen gut zurecht, sondern profitieren auch von den neuen Fibre-Channel-Anschlüssen, weil wir so Daten mit anderen Bundesländern schnell und effizient austauschen können."

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2012

Anfang April: Installation BS2000/OSD-Version 9.0 bei der Software AG und Start der Pilotphase. Test der neuen Funktion Netstorage, der den Zugriff auf NAS Dateien vom BS2000 aus ermöglicht. Juli 2012 Freigabe der BS2000/OSD-Version 9.0

Erweiterungen / Neue Funktionen in in OSD V9.0 pdf


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2013

Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000/OSD Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket I/2013 Auslieferung im Juli 2013

Korrekturpaket II/2013 Auslieferung im Dezember 2013

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Großrechner haben Zukunft


Auszug von Ariane Rüdiger | 6. Dezember 2013 | Ausgabe 49 VDI Nachrichten

Auch bei Fujitsu mag man sich vom zentralen, voll integrierten Großrechner nicht sang- und klanglos verabschieden. "Fujitsu ist Marktführer in Japan, in Westeuropa halten wir mit dem BS2000 25 % Anteil", berichtet Achim Dewor, Leiter Marketing für den BS2000. Im US-Markt ist man dafür gar nicht vertreten. "Außer Unisys, deren Systeme bei Flughäfen zu finden sind, und Marktführer IBM gibt es kaum nennenswerten Wettbewerb", meint Dewor.

Fujitsu arbeitet schon länger an einem System, das unter einem Dach den Mainframe und die Intel-Serverarchitektur verbindet. Dieses Hybridkonzept soll eine Brücke in die Zukunft für Bestandskunden sein. schließlich gehe es in Zukunft nicht mehr um Hardware, sondern darum, wie spezifische Workloads am besten abgearbeitet werden können. "Wir wollen neben /390 gleichzeitig Standardlasten für Linux und Windows unter dem Mainframe-Dach des BS2000 verarbeiten", erklärt Rolf Strotmann, Leiter des Segments bei Fujitsu.

Im Intel-Bereich des Systems stehen dann die dort üblichen Schnittstellen wie Fibre Channel oder Ethernet bereit. Gleichzeitig bewahre man sich für spezifische Aufgaben die immense Leistung der Mainframe-Prozessoren. "Ein einzelner Prozessor im Mainframe bringt noch immer mehr als ein Intel-Prozessor", sagt Strotmann. Schwer verteilbare Lasten brauchten genau diese Mono-Leistung, um schnell abgearbeitet zu werden. Außerdem sollen Lasten zwischen der Intel- und der Mainframe-Partition verschoben werden können.

Ende 2014 ist mit den ersten Systemen zu rechnen. Fujitsu nimmt sich für seine neue hybride Architektur namens SE keine großen Sprünge vor. In den nächsten fünf bis zehn Jahren gehe es darum, die Marktposition zu halten und das Produktumfeld zu bewahren oder auszubauen, sagt Strotmann.

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2014

Fujitsu NEXT AK BS2000 bei der Software AG vom 05.-06. Mai 2014

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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000 Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket I/2014 Auslieferung im Juli

Korrekturpaket II/2014 Auslieferung im November

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03.11.2014

Fujitsu NEXT: Interview mit Michael Engel, Arbeitskreisleiter BS2000


Michael Engel, Software AG


[7] Die Treffen der Fujitsu NEXT-Arbeitskreise sind immer spannend und voller interessanter Inhalte. Michael Interview Egal ob es um den aktuellen Stand der Dinge geht oder um neue Entwicklungen in den jeweiligen Bereichen, alle Themen werden in fachkundiger Runde unter Anwendern und mit Experten besprochen. Auch der AK BS2000 bildet da keine Ausnahme. Wir haben mit dem Arbeitskreisleiter Michael Engel (Software AG) gesprochen und mit ihm über die Treffen "seines" Arbeitskreises geredet: Wie laufen die Tagungen ab? Welche Themen sind momentan besonders up to date? Und warum sollten Sie unbedingt an einem Treffen des Arbeitskreises teilnehmen? Das nächste findet übrigens in genau zwei Wochen statt am 17. und 18 November. In München geht es wieder um die neusten Informationen und den Austausch mit anderen Nutzern von BS2000. Sie möchten dabei sein?
Dann melden Sie sich noch heute an!


Herr Engel, was hat Sie motiviert, dieses Ehrenamt zu übernehmen?
Die sehr lange Verbundenheit und Identifikation mit dem Betriebssystem BS2000.

Haben Sie diesen Schritt schon einmal bereut?
Bis zum heutigen Tage nicht.

Was war Ihr persönliches Highlight bei den vorangegangenen Tagungen?
Die vielen positiven Rückmeldungen der letzten Frühjahrs-Tagung 2014 bei der Software AG.

Wie oft findet ein Treffen statt und wer nimmt teil?
Der Arbeitskreis (AK) BS2000 findet zweimal im Jahr statt. Im Frühjahr tagen wir versetzt mit dem AK ETERNUS CS an zentralen Standorten in Deutschland; bei Fujitsu oder auch bei Mitgliedsfirmen. Die Herbsttagung, dann gemeinsam mit ETERNUS CS, findet meist direkt vor dem Fujitsu Forum statt, bei Fujitsu im Raum München.

Teilnehmer sind Fujitsu NEXT-Mitglieder, die sich mit dem Thema BS2000 auseinander setzen oder sich dafür interessieren.

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Wie gestaltet sich der Ablauf der Tagungen?
Die AK-Tagung erstreckt sich über zwei Tage und beginnt am ersten Tag nach dem Business Lunch um ca. 13.00 Uhr. Am Abend haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Informationsaustausch bei einer gemeinsamen Abendveranstaltung. Der zweite Tag endet am Frühen Nachmittag. So haben die Teilnehmer genügend Zeit für die An- und Abreise und es ist nur eine Übernachtung notwendig.

Welche Themen sehen Sie dieses Jahr noch auf der Agenda?
Hauptthemen für das Jahr 2014 sind die neue BS2000 SE-Serie mit intelligentem HW/SW-Management und natürlich das neue Betriebssystem BS2000 OSD/BC V10.0 mit vielen neuen Funktionen und Verbesserungen.

Welche Themen sind aktuell besonders wichtig für die Arbeitskreismitglieder?
Im Themenbereich BS2000 News erhalten die Teilnehmer brandaktuelle Informationen über Neuigkeiten zur SE-Serie und OSD/BC V10.0. Des Weiteren wird der Themenblock "Change Requests für BS2000 und seine Aufsatzprodukte" rege genutzt. Wichtig sind auch Vorträge aus der Praxis durch andere AK-Teilnehmer.

Welchen Nutzen ziehen die Teilnehmer aus ihrem Engagement im Arbeitskreis?
Durch das Engagement und die Teilnahme am Arbeitskreis BS2000 sind die Teilnehmer immer auf dem aktuellen Stand rund um das Thema HW/SW BS2000. Sie können die Weiterentwicklung rund um das BS2000 maßgeblich mitgestalten und profitieren vom "Know how" Transfer von Erfahrungs-, Praxis- und fachkundlichen Berichten zum Thema.

Wann und wo findet das nächste Arbeitskreistreffen statt?
Das nächste Arbeitskreistreffen findet vom 17. bis 18. November vor dem Fujitsu Forum in München statt. Detailinformationen finden Sie auf unseren Internetseiten.

Dürfen auch Nichtvereinsmitglieder teilnehmen?
Gegen 1-2 Schnupperteilnehmer haben wir nichts einzuwenden. Danach sollte aber eine Entscheidung über eine Mitgliedschaft getroffen werden.

Wie lautet Ihre Botschaft an BS2000-Anwender, die noch überlegen, ob eine Teilnahme beim Arbeitskreis sinnvoll ist?
Für alle die sich für das Thema interessieren und beruflich mit BS2000 zu tun haben, gibt es keine günstigere Alternative, seinen Wissensstand immer aktuell zu halten und durch die Praxiserfahrung anderer BS2000-Anwender zu profitieren.


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Fujitsu NEXT AK BS2000 bei Fujitsu vom 17.-18. November 2014 in München

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01.12.2014

Pilotierung BS2000 OSD/BC V10.0 bei der Software AG bis April 2015

BS2000 OSD/BC V10.0 Internes Kick-Off-Meeting ↑ Top ↑

2015

BS2000 OSD/BC V10.0

Erweiterungen / Neue Funktionen in in OSD/BC V10.0 pdf

April 2015 Freigabe der BS2000 OSD/BC V10.0 ↑ Top ↑

Fujitsu NEXT AK BS2000 bei der HZD vom 10. - 11. Juni 2015


Zufriedener Engel


Neues von Fujitsu NEXT AK BS2000

Mit 42 Teilnehmern war die Tagung des NEXT-Arbeitskreises BS2000 am 10. und 11. Juni in Wiesbaden sehr gut besucht. Michael Interview Arbeitskreisleiter Michael Engel von der Software AG hat sich über die rege Diskussion und Teilnahme gefreut. Ihm ist es wichtig, dass jeder Anwender seine Themen einbringen kann und insbesondere bei den Change Requests im Sinne der Vereinsmitglieder gehandelt wird. Das funktioniert nicht immer, aber meistens. Der Arbeitskreisleiter ist zufrieden mit den erreichten Ergebnissen und blickt zuversichtlich auf die nächste Tagung am 16. und 17. November in München, die wie in den vergangenen Jahren parallel mit den Arbeitskreisen "ETERNUS CS" sowie "FlexFrame und SAP HANA" direkt vor dem Fujitsu Forum stattfinden wird.


Freigabeseminar OSD V10.0
BS2000 Server SE Serie und Software am 25.06.2015 in München


FUJITSU Server BS2000 SE Serie und FUJITSU Software BS2000 OSD/BC V10.0

Michael Interview In diesem Freigabeseminar erhalten Sie Informationen zu den neuen FUJITSU Mainframes, den Servern der BS2000 SE Serie und erhalten aus erster Hand aktuelle Neuigkeiten zu den neuen Funktionen der Betriebssystemversion BS2000 OSD/BC V10.0, den zugehörigen Konfigurationspaketen OSD/XC V10.0 und zu den Produkten der Softwarekonfiguration.
Link zu den Vorträgen

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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000 Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket I/2015 Auslieferung im Juli 2015

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Fujitsu NEXT AK BS2000 vom 16.-17. November 2015 in München

Mit 48 Teilnehmern war der Arbeitskreis wieder sehr gut besucht. Die offene Diskussion rund ums BS2000 wurde gut angenommen, und ist nun fester Bestandteil des AK's.

Vormerken: Nächster Termin für die Tagung ist am 19. April 2016 in Karlsruhe.


Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000 Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket II/2015 Auslieferung im Dezember 2015

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2016

Fujitsu NEXT AK BS2000 beim "Rudolf Räser Verlag" in Karlsruhe vom 19. - 20. April 2016

Leider kann ich an der interessanten Tagung nicht teilnehmen. Gut vertreten werde ich durch Herrn Brüggenthies "Conti" und die "Fujitsu" Kollegen Herrn Mensching / Herrn Kerscher.



Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000 Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket I/2016 Auslieferung im Juni 2016

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Fujitsu NEXT AK BS2000 im "Kolping Haus" München vom
14. - 15. November 2016


Der Engel ist zurück

Am 14. und 15. November tagt der NEXT-Arbeitskreis BS2000 in München. Wie immer findet diese Tagung unmittelbar vor dem Fujitsu Forum statt, damit Messebesucher ihren Reiseaufwand reduzieren können. Bei der Frühjahrstagung im April konnte er leider nicht dabei sein, daher freut sich Arbeitskreisleiter Michael Engel, Software AG, umso mehr auf die Tagung im Münchner Kolpinghaus und den fachlichen Austausch unter BS2000-Experten zu den Fokusthemen:
Mit 45 Teilnehmern war der Arbeitskreis wieder sehr gut besucht.
Für die offene Diskussion rund ums BS2000 werden wir beim nächsten BS2K AK in Koblenz mehr Zeit einplanen!

Vormerken: Nächster Termin für die BS2K Tagung ist am 03. / 04. Mai 2017 in Koblenz.

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2017

23.03.2017

Pilotierung BS2000 OSD/BC V11.0 bei der Software AG bis August 2017

BS2000 OSD/BC V11.0 Internes Kick-Off-Meeting
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Fujitsu NEXT AK BS2000 beim "Landesamt für Steuern" in Koblenz vom 03. - 04. Mai 2017

Ich freue mich auf ein Wiedersehen in Koblenz und wünsche allen Teilnehmern eine Interessante BS2000 Tagung.

Mit 43 Teilnehmern war der Arbeitskreis wieder sehr gut besucht. BS2000 Daumen hoch Die offene Diskussion rund ums BS2000 wurde rege genutzt um Change Requests zu diskutieren und andere BS2000 Themen anzusprechen. Einen Dank möchte ich an das "Landesamt für Steuern" aussprechen für die unkomplizierte und herzliche Aufnahme des Arbeitskreises BS2000. Daumen hoch für die Zukunft von BS2000 --------------------------------> 😉
Die Abendveranstaltung wurde rege genutzt für einen konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen den AK BS2000 NEXT Teilnehmern und dem Hersteller Fujitsu.

Vormerken: Nächster Termin für die BS2000 Tagung ist vom Montag den 6. bis Dienstag den 7. November im Kolpinghaus vor dem Fujitsu Forum in München.

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01.08.2017

BS2000 OSD/BC V11.0

Erweiterungen / Neue Funktionen in in OSD/BC V11.0 pdf

August 2017 Freigabe der BS2000 OSD/BC V11.0 ↑ Top ↑

Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000 Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket I/2017 Auslieferung im Juli 2017

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Frischzellenkur für Mainframes:
Fujitsu macht Unternehmen für den digitalen Wandel fit

Pressemitteilung von Fujitsu am 30. August 2017

Auf einen Blick:
Neue Betriebssystemversion für Fujitsu BS2000-Infrastrukturen bietet Schlüsselfunktionen für die erfolgreiche Digitalisierung, wie etwa die Zusammenarbeit mit offenen Umgebungen Industrieweit einzigartige Möglichkeiten zur Live-Migration zwischen /390-Servern Fujitsus kontinuierliche Investitionen in Innovationen für Mainframes gewährleisten die langfristige Verfügbarkeit der Plattform.
Fujitsu hat mit dem BS2000 OSD/BC V11.0 eine neue Version der OS-Software für seine BS2000-SE-Serverreihe vorgestellt. Sie stellt ein umfassendes Upgrade des Betriebssystems für alle Fujitsu Mainframes dar. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung seiner Mainframes für unternehmenskritische Anwendungen und unterstreicht damit die Bedeutung dieser Systeme. Sie sind entscheidend für den erfolgreichen digitalen Wandel von Unternehmen, der eine Vielzahl an Funktionen hinsichtlich Verfügbarkeit, Interoperabilität, Sicherheit und Wartung voraussetzt.
Bei dem Upgrade hat Fujitsu den Schwerpunkt auf Funktionen gelegt, welche die innovative und sichere Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter erleichtern. Dazu zählen die Offenheit für unterschiedliche Betriebssysteme wie Windows und Linux sowie die gesteigerte Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Die neue Betriebssystemversion bietet derzeit als einzige im Mainframe-Markt die Voraussetzungen für eine Live-Migration zwischen /390 Servern. Diese Funktion sorgt für eine maximale Flexibilität bei geplanten Wartungsarbeiten.
Das neue Betriebssystem bietet außerdem erweiterte Integrationsmöglichkeiten für zusätzlichen Speicherplatz für textbasierte Dateien. Dadurch lassen sich Daten schnell und einfach über einen gemeinsam genutzten NAS-Speicher mit offenen Systemen wie Linux austauschen. Des Weiteren weist das System Verschlüsselungs- sowie erweiterte Diagnosefunktionen auf, die eine langfristige Verfügbarkeit und sichere Wartungsarbeiten für zukünftige BS2000 Mainframe-Systeme gewährleisten. Dank der offenen Schnittstellen lassen sich die BS2000-SE-Infrastrukturen von Fujitsu mit dem BS2000 OSD/BC Betriebssystem anwenderfreundlich in moderne, dynamische Anwendungsarchitekturen integrieren.
BS2000 OSD/BC sorgt dafür, dass Fujitsus BS2000 Enterprise-Server weiterhin besonders effizient arbeiten und Geschäftskontinuität sicherstellen. Die Server bieten Nutzern eine höchst sichere und zuverlässige sowie enorm skalierbare Plattform für leistungsstarke und geschäftskritische Anwendungen in allen Branchen – von der Verarbeitung einer Vielzahl an mobilen Transaktionsdaten auf laufenden Geschäftssystemen bis hin zur Absicherung von Cloud-Infrastrukturen.

Zitat:
Rupert Lehner, SVP Enterprise Platform Services, Fujitsu EMEIA und Managing Director Germany, Fujitsu „Mainframes kommen in allen Branchen zum Einsatz und sind erfolgsentscheidend für die Digitalisierung, da sie mehr als die Hälfte aller Unternehmensanwendungen betreiben, etwa 80 Prozent der weltweiten Unternehmensdaten verarbeiten sowie mit circa 90 Prozent aller mobilen Applikationen interagieren. Mainframes haben sich über viele Jahrzehnte als die zuverlässigsten, stabilsten und effizientesten Lösungen erwiesen, mit denen sich große Datenmengen schnellstmöglich verarbeiten lassen. Das neueste Upgrade unseres Betriebssystems stellt sicher, dass die BS2000-SE-Infrastrukturen für alle Anforderungen, die mit dem digitalen Wandel einhergehen, bestens gewappnet sind. Wir investieren auch weiterhin stark in diese zukunftsorientierten Enterprise-Plattformlösungen. Dazu zählen Software und Hardware, aber auch umfassende Services. Dadurch können wir sicherstellen, dass wir die aktuellen, aber auch die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden optimal erfüllen.“

Preise und Verfügbarkeit:
BS2000 OSD/BC V11.0 ist ab sofort in Europa, dem Nahen Osten, Indien, Afrika direkt über Fujitsu erhältlich.

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Freigabeseminar OSD V11.0
BS2000 Server SE Serie und Software am 19.10.2017 in München


FUJITSU Server BS2000 SE Serie und FUJITSU Software BS2000 OSD/BC V11.0

SE500 In diesem Freigabeseminar erhalten Sie Informationen zu den neuen FUJITSU Mainframes, den Servern der BS2000 SE Serie und erhalten aus erster Hand aktuelle Neuigkeiten zu den neuen Funktionen der Betriebssystemversion BS2000 OSD/BC V11.0, den zugehörigen Konfigurationspaketen SD/XC V11.0 und zu den Produkten der Softwarekonfiguration.
pdf Hier der Link zu den Präsentationen.

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Fujitsu NEXT AK BS2000 im "Kolpinghaus" in München vom 06. - 07. November 2017



AK BS2000 Nov. 2017 in Mch. Mit 46 Teilnehmern war der Arbeitskreis wie immer sehr gut besucht. Die Abendveranstaltung wurde zur Verleihung des "Fujitsu NEXT IT-Innovation Award" genutzt. Hier präsentierte Fabian Roth im Festsaal des Münchner Kolpinghauses vor rund 100 aufmerksam lauschenden NEXT-Mitglieder seine Bachelorarbeit mit dem sperrigen Titel "Implementation and Evaluation of a Car Configuration System Prototype for Mercedes-Benz, based on Oculus VR". Herr Jochen Brünger, NEXT-Vorstand überreichte dem glücklichen Gewinner einen Scheck über 5000 Euro. Der restliche Abend wurde für einen regen und konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern genutzt.

Vormerken: Nächster Termin für die BS2000 Tagung ist vom Montag den 16. bis Dienstag den 17. April 2018 bei der WWK in München.

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2018

Workschop BS2000 IDE bei der Software AG am 28. Februar 2018

IDE Workshop
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Fujitsu NEXT AK BS2000 bei der "WWK" in München vom 16. - 17. April 2018


WWK
Mit 47 Teilnehmern war der Arbeitskreis wie immer sehr gut besucht. Die Abendveranstaltung wurde für einen regen und konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern genutzt.

Vormerken: Nächster Termin für die BS2000 Tagung ist vom Montag, 5. November 2018 - Dienstag, 6. November 2018 im Kolpinghaus in München.

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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem Korrektur-Parket in die aktuellen BS2000 Versionen eingeflossen sind.

Korrekturpaket I/2018 Auslieferung im August 2018

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Fujitsu Case Studie 2018:

Software AG - Effektives, kostengünstiges und plattform
übergreifendes Backup für den Ernstfall


Die Herausforderung
Für bestmöglichen Kundenservice wurde die Infrastruktur der Software AG kürzlich auf die neue BS2000 SE500 umgestellt. Den Anforderungen entsprechend sollte ein im Katastrophenfall sicherer, externer Backup-Standort aufgebaut werden. Ausfallsicherheit und Kosteneffizienz für Mainframes und verschiedene zentrale Dienste standen hier im Vordergrund. Case Study Software AG

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Fujitsu NEXT AK BS2000 im "Kolpinghaus" in München vom 05. - 06. November 2018



Mit 50 Teilnehmern war der Arbeitskreis wie immer sehr gut besucht. Die Abendveranstaltung mit der Verleihung des NEXT-Award „IT Innovation“ wurde für einen regen und konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern genutzt.

Vormerken: Nächster Termin für die BS2000 Tagung ist vom Montag, 6. Mai 2019 - Dienstag, 7. Mai 2019 bei der Software AG in Darmstadt Eberstadt.

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Fujitsu NEXT AK BS2000 bei der "Software AG" in Darmstadt vom 06. - 07. Mai 2019



AK_bs2_2019 Mit 47 Teilnehmern war der Arbeitskreis wie immer sehr gut besucht. Die Abendveranstaltung mit einem Ausflug in die Bergstraße wurde bei einer Weinprobe und Einkehr im "Brauhaus" in Zwingenberg zum konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern und dem Hersteller Fujitsu genutzt.

Bericht über die Tagung im Software AG "ONE Mitarbeiter Magazin" pdf

Vormerken: Nächster Termin für die BS2000 Tagung ist vom Montag, 4. November - Dienstag, 5. November 2019 im Kolpinghaus München vor dem Fujitsu Forum.

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Innovation bei der Bereitstellung der BS2000 Software ab 2019


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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem SP19.1 pdf(Inform) in die aktuellen BS2000 Versionen OSD/BC V10.0 - OSD/BC V11.0 eingeflossen sind.

FGM BS2000 OSD/BC 11.0B mit SP19.1 pdf Auslieferung ab 1. Juli 2019


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Fujitsu NEXT AK BS2000 im Kolpinghaus München vom
Mo. 04. - Die. 05. November 2019



Die Vorträge sind für Fujitsu NEXT Mitglieder auf der neuen Information und Kommunikations-Plattform Fujitsu NEXT4You (Bitrix24) abrufbar.

Mit knapp 50 Teilnehmern war der Arbeitskreis wieder sehr gut besucht. Die Abendveranstaltung im Kolpinghaus wurde zum konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern und dem Hersteller Fujitsu genutzt. Leider ist dieses Jahr die Verleihung des NEXT-Award mangels an Bewerbern ausgefallen.

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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem SP19.2 pdf(Inform) in die aktuellen BS2000 Versionen OSD/BC V10.0 - OSD/BC V11.0 eingeflossen sind.

FGM BS2000 OSD/BC 11.0B mit SP19.2 pdf Auslieferung ab 2. Dezember 2019


(*) diese neuen Produktversionn sind nicht Bestandteil des SP 19.2, sie können aber ab Freigabe des Service Packs bezogen werden. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihren Fujitsu Ansprechpartner im Vertrieb.

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Fujitsu NEXT AK BS2000 im Taunus TagungsHotel vom
Mo. 23. - Die. 24. März 2020
Abgesagt wegen COVID-19

Fokusthemen:


Ich freue mich auf Euer kommen😉 Euer Michael Engel

Die Vorträge sind für Fujitsu NEXT Mitglieder nach der Veranstaltung auf der neuen Information und Kommunikations-Plattform Fujitsu NEXT4You (Bitrix24) abrufbar.

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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem SP20.1 pdf(Inform) in die aktuellen BS2000 Versionen OSD/BC V10.0 - OSD/BC V11.0 eingeflossen sind.

FGM BS2000 OSD/BC 11.0B mit SP20.1 pdf Auslieferung ab 14. Juli 2020


(*) diese neuen Produktversionn sind nicht Bestandteil des SP 20.1, sie können aber ab Freigabe des Service Packs bezogen werden. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihren Fujitsu Ansprechpartner im Vertrieb.

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NEXT2gether – 10 Jahre Fujitsu NEXT am 27.10.2020

10. Jahre Fujitsu NEXT AK (Community) BS2000

Entwicklung der Anwendervereinigungen von;
1975 Siemens, 1990 Siemens-Nixdorf, 1999 Fujitsu-Siemens, 2009 Fujitsu Anwendervereinigungen

Erste Tagung des AK BS2000 unter dem Dach von Fujitsu Next war am 18.05.2011 in Wiesbaden Niedernhausen. Hier wurde Michael Engel von der Software AG einstimmig zum AK Leiter gewählt und von der Fujitsu Seite Hr. Joachim Mensching zum Betreuer des AK BS2k bestimmt. Auf der ersten Tagung haben sich 28 Begeisterte BS2000 Anhänger getroffen und Infos über das Mainframe Betriebssystem BS2000 erhalten und zusammen Informationen ausgetauscht. Seit dem treffen sich die Mitglieder zwei mal jährlich im Frühjahr bei Kunden und im Spätherbst vor dem Fujitsu Forum in München.
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Hier eine Zusammenstellung der bis heute durchgeführten AK BS2000 Tagungen

Tagung Termin Tagungsort Highlight Teilnehmer
1 18.-19.05.2011 Wiesbaden Niedernhausen
RAMADA Hotel Micador
1. Tagung unter Fujitsu NEXT
Führung Kloster Eberebach
28
2 07.-08.11.2011 München Dornach
NH Hotel
Praxisbericht:
Einsatz von POSIX bei der Software AG Entwicklung
34
3 14.-15.05.2012 Hamburg Eppendorf
Dorint Hotel
Praxisbericht: Einsatz Virtueller Host beim Kunden Continentale 38
4 05.-06.11.2012 München Dornach
NH Hotel
Erfahrungsbericht:
Pilotierung BS2000/OSDV9.0
40
5 19.-21.04.2013 Paderborn
Fujitsu
Technology Solutions GmbH
Aus der Praxis:
Implementierung SSO Kerberos BS2000 bei der Software AG
40
6 04.-05.11.2013 Augsburg
Fujitsu
Technology Solutions GmbH
Zukunftsorientierte Entwicklungsumgebung: Wie entwickelt man morgen Anwendungen für BS2000? 43
7 05.-06.05.2014 Darmstadt
Software AG
40 Jahre BS2000
"Eine Erfolgsgeschichte"
46
8 18.-18.11.2014 München
Fujitsu
Technology Solutions GmbH
BS2-News mit BS2000 OSD V10.0/SWK und mit BS2000 Server SE300 / SE700 43
9 10.-11.06.2015 Wiesbaden
Hessische Zentrale
für Datenverarbeitung
Vorstellung Hessische Zentrale für Datenverarbeitung und des Mainframe-Arbeitsbereiches R4 43
10 16.-17.11.2015 München Dornach
NH Hotel
IT Sicherheit als permanente Herausforderung 42
11 19.-20.04.2016 Karlruhe
Rudolf Röser Verlag
FTS Hochschulkooperation zur Förderung des IT Nachwuchses im Mainframe-Umfeld 43
12 14.-15.11.2016 München
Kolpinghaus
Aus der Praxis:
Einsatzbericht SHC-OSD
Local Copy & FDDRL
43
13 03.-04.05.2017 Koblenz
Landesamt für Steuern
Aus der Praxis:
Einsatz von SDF-P bei der Software AG im Rahmen von Cross Integration & Delivery
45
14 06.-07.11.2017 München
Kolpinghaus
Aus der Praxis:
Pilotierungsbericht
OSD/BC V11.0
43
15 16.-17.04.2018 München
WWK
Lebensversicherung a.G.
Notfallvorsorge und Business Continuity in Zeiten der EU-DSGVO/GDPR 45
16 05.-06.11.2018 München
Kolpinghaus
Einsatz der Eternus DX Storage Cluster Option an BS2000 Servern 43
17 06.-07.05.2019 Darmstadt
Software AG
Neuaufstellung Fujitsu Enterprise Platform Services in Central Europe 48
18 04.-05.11.2019 München
Kolpinghaus
BS2000 Praxis / Tipps & Tricks:
Praktische Anwendung neuer BCAM-Kommandos
43
19 23.-24.03.2020 Friedrichsdorf Absage wegen Covid-19 0
19 10.-11.11.2020 Online Tagung
über "BlueJeans"
Aus der Praxis:
HSMS Versions Backup
52
20 20.-21.04.2021 Online Tagung
über "BlueJeans"
Aus der Praxis:
Nutzung von Sicherheitsfunktionen im BS2000-Umfeld
55
21 08.-09.11.2021 Online Tagung
über "BlueJeans"
Aus der Praxis:
Pilotierung BS2000 OS DX
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Die Vorträge der Geburtstagsfeier und der Tagungen sind für Fujitsu NEXT Mitglieder auf der Kommunikations-Plattform Fujitsu NEXT4You (Bitrix24) abrufbar.

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Fujitsu NEXT AK BS2000 Online Tagung vom
Dienstag 10. - Mittwoch 11. November 2020

Fokusthemen:


Ich freue mich auf Eure Online Teilnahme 😉 Euer Michael Engel



Online Tagung Mit über 50 Teilnehmern war unsere erste Online-Arbeitskreis-Tagung über "BluJeans" sehr gut besucht. Die Tagung begann am Diesntag um 09:30 und endete am Mittwoch um 12:30. Der konstruktive Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern und dem Hersteller Fujitsu konnte leider während der Pausen und am Dienstag Abend COVID-19 😷bedingt nicht stattfinden. Trotzdem war es eine sehr informative Tagung rund um das Thema BS2000 und wurde von der Mehrzahl der Teilnehmern sehr gut angenommen und als gelungen bewertet. In Bezug auf den Informationsaustausch in den Pausen und während der Abendveranstaltung kann diese natürlich eine "Face to Face" Veranstaltung nicht ersetzen!

Die Vorträge sind für Fujitsu NEXT Mitglieder nach der Veranstaltung auf der neuen Information und Kommunikations-Plattform Fujitsu NEXT4You (Bitrix24) abrufbar.

Bis zur Frühjahrstagung 2021 und bleibt Gesund 😷

Euer Michael Engel

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Digitale Transformation mit BS2000 agil gestalten

Fujitsu Blog von Roland Pfaffenbergeram vom 11. November 2020

Roland Pfaffenberger ist Director BS2000 Portfolio und Project Management bei Fujitsu.

BS2000 OS DX Ein zentrales Ziel, das Unternehmen und Organisationen mit der digitalen Transformation verfolgen, ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die intelligente Nutzung von Daten. Für diese „Data-driven Transformation” sind die Anwendungen und Daten auf Mainframes ein besonders wertvoller Schatz. Unternehmen aller Branchen ebenso wie die öffentliche Hand wollen ihn heben, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln – so beispielsweise Fertigungs- oder Logistikunternehmen, um ihre Erträge zu optimieren oder öffentliche Auftraggeber, um ihre Bürgerservices effektiver und effizienter zu gestalten.

Moderne Mainframes müssen sich dafür als Teil von Hybrid IT-Infrastrukturen nahtlos in die digitalen Ökosysteme von Unternehmen und Organisationen integrieren. Durch die kontinuierliche Innovation unseres BS2000 Portfolios stellen wir genau das sicher. Eine wichtige Weichenstellung hierbei ist, dass zukünftig auch die Bereitstellung der BS2000 Software nach einem agilen Ansatz erfolgt – wie bisher bereits die Weiterentwicklung.

Höheres Innovationstempo stärkt die Innovationsfähigkeit von BS2000 Kund*innen

Die geschäftlichen Veränderungen, mit denen Unternehmen und Organisationen konfrontiert sind, haben mittlerweile ein Tempo und Ausmaß angenommen, das ständige Innovationen erfordert. Mit der agilen Weiterentwicklung und Bereitstellung der BS2000 Software tragen wir dieser Tatsache Rechnung und gewährleisten, dass innovative Softwarefunktionen schnell, transparent und effizient zur Verfügung stehen.

Ab Mitte 2021 werden wir deshalb die Bereitstellung von Software mittels aktueller Änderungsstände (wie bisher halbjährlich gebündelt) als Service Packs veröffentlichen sowie die aktuellen Service Packs mit entsprechenden Dokumentationen auf dem BS2000 Manual-Server und auf unseren Webseiten bereitstellen. Die Software wird dann jeweils als Komplett- oder Deltalieferung angeboten sowie die aktuellsten Stände weitgehend automatisiert installiert. Kund*innen können darüber hinaus mit dem BS2000 System Health Check einen bewährten Service nutzen, um die Aktualität der installierten Software zu prüfen.

Dieser neue Ansatz gewährleistet hohe Effizienz beim langfristigen Support und bei der Sicherstellung der Kompatibilität. Übrigens: Die auf die geschäftliche Dynamik abgestimmte Softwareentwicklung spiegelt sich auch in einer neuen Namensgebung für das Betriebssystem wider, das zukünftig BS2000 OS DX heißt. „DX” steht dabei für „Digital Transformation”.
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Den Mainframe-Betrieb ganzheitlich auf ein neues Level heben

Die agile BS2000 Entwicklung ist ein zentraler Baustein, mit dem wir sicherstellen, dass BS2000 Kund*innen stets mit den Technologietrends auf Augenhöhe bleiben. Doch es ist bei Weitem nicht der einzige. Er rundet vielmehr unsere Strategie für eine innovative Mainframe-Infrastruktur bestehend aus Hardware, Software und Services ab. Deren Fundament ist die FUJITSU Server BS2000 SE Serie, die es mit ihrer wegweisenden Architektur ermöglicht, Mainframe-Anwendungen sowie auch Anwendungen unter Linux, Windows und in virtualisierten Umgebungen mit bewährten BS2000 Mainframe-Betriebskonzepten ablaufen zu lassen. Wenn BS2000 Kund*innen zudem ihre geschäftskritischen Mainframe-Anwendungen fit für die Zukunft machen, wird ihre BS2000 Mainframe-Umgebung zu einer Agile/DevOps-Plattform, die Innovationen im gleichen Tempo ermöglicht wie andere Server-Plattformen.

Aktuell stellt die Modernisierung von Legacy-Anwendungen, die in Sprachen wie COBOL, RPG oder Transact geschrieben wurden, für Unternehmen und Organisationen oft eine große Herausforderung dar. Inzwischen lässt sich diese jedoch sehr gut bewältigen. Mit PROGRESSION bieten wir von Fujitsu hierfür eine automatisierte Lösung, die solche Anwendungen modernisiert. Das Ergebnis ist ein 1-zu-1 migrierter Quellcode (in Java oder C#), der zuverlässig les- und wartbar ist. Mehr noch, nach Abschluss der Migration bleiben die Kund*innen auch Eigentümer des Quellcodes, so dass sie ihn kontinuierlich pflegen und modernisieren können. Und auch bei der Modernisierung begleiten wir unsere Kund*innen aktiv mit einem agilen Ansatz. Dabei unterstützt Fujitsu xALM den DevOps-Prozess und stellt ein integriertes Toolset bereit, mit dem sich agile Projekte und Services effizient umsetzen und verwalten lassen.

Eine ganzheitliche Modernisierung von Mainframe-Umgebungen zahlt sich für Unternehmen und Organisationen in vielerlei Hinsicht aus. Da sie in vielen Fällen Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sind, können sie auf diese Weise gewährleisten, dass sie den hohen Anforderungen an Qualität und Stabilität des Betriebs genügen. Zugleich sind sie in der Lage, die vorhandene Strategie zur digitalen Transformation nachhaltig zu unterstützen. Mit einer topmodernen Mainframe-Umgebung verfügen die Unternehmen und Organisationen zudem auch über eine besonders robuste Grundlage für den Einsatz von neuen Technologien wie Blockchain, IoT oder Künstlicher Intelligenz.

Mit unserem umfassenden integrierten Lösungsportfolio für Data Center Management and Automation ist es zudem möglich, die Effizienz, Flexibilität und Zuverlässigkeit des gesamten Rechenzentrums zu steigern. Das gelingt durch eine Kombination von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung. Und nicht zuletzt helfen Innovationen auch gegen Fachkräftemangel, der insbesondere im Mainframe-Bereich akut ist, weil Personal mit wertvollem Know-how das Rentenalter erreicht. Schließlich ist eine topmoderne Mainframe-Umgebung auch für junge Fachkräfte attraktiv. Parallel dazu fördern wir mit der Fujitsu Academy Central Europe die Ausbildung von IT-Spezialist*innen auf allen Ebenen, wodurch wir langfristig das notwendige Know-how sichern und attraktive Karrieremöglichkeiten in den Bereichen Mainframe und Data Center-Technologien eröffnen.

Gemeinsam lässt sich mehr bewegen

Es ist keine Frage, ob es machbar ist, die digitale Transformation mit BS2000 agil zu gestalten. Die Frage ist vielmehr: Wie gelingt es am besten? Das Fujitsu Enterprise Platform Services (EPS) Team unterstützt Sie dabei als vertrauenswürdiger Partner mit einer klaren Roadmap und umfassendem Know-how. Holen Sie rechtzeitig unsere Mainframe Spezialist*innen – beispielsweise aus dem Bereich EPS Co-creation Projects – an Bord und nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung sowie einzigartige Design Thinking-Methode, um Ihre digitale Transformationsreise erfolgreich zu gestalten. Sprechen Sie uns an.

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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit dem SP20.2 pdf(Inform) in die aktuellen BS2000 Versionen OSD/BC V10.0 - OSD/BC V11.0 eingeflossen sind.

FGM BS2000 OSD/BC 11.0B mit SP20.2 pdf Auslieferung ab 1. Dezember 2020



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Neue Funktionen und Erweiterungen die mit der SP20.2 pdf(Inform) in den Service Manager V6.4 eingeflossen sind.

FGM SE-Manager 6.4 pdf Auslieferung ab 1. Dezember 2020

M2000 V6.4A ist eine Weiterentwicklung der bestehenden M2000-Version V6.3A und bietet folgende wesentliche Neuerungen bzw. Erweiterungen gegenüber der Vorgängerversion:
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Fujitsu NEXT AK BS2000 Online Tagung vom
Dienstag 20. - Mittwoch 21. April 2021

Fokusthemen:


Ich freue mich auf Eure Online Teilnahme 😉 Euer Michael Engel

Resümee:
Mit über 55 Teilnehmern war unsere Online-Expert-Community-Tagung über "BluJeans" sehr gut besucht. Die Tagung begann am Diesntag um 09:30 und endete am Mittwoch um 12:30. Der konstruktive Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT AK Teilnehmern und dem Hersteller Fujitsu konnte leider während der Pausen und am Dienstag Abend COVID-19 😷 bedingt nicht stattfinden. Trotzdem war es eine sehr informative Tagung rund um das Thema BS2000 DX und wurde von der Mehrzahl der Teilnehmern sehr gut angenommen und als gelungen bewertet. In Bezug auf den Informationsaustausch in den Pausen und während der Abendveranstaltung kann diese natürlich eine "Face to Face" Veranstaltung nicht ersetzen!
Die Vorträge sind für Fujitsu NEXT Mitglieder nach der Veranstaltung auf der neuen Information und Kommunikations-Plattform Fujitsu NEXT4You (Bitrix24) abrufbar.

Bis zur Herbsttagung die am 08.11.-09.11.2021 vielleicht wieder als Präsent Tagung in München stattfinden wird😉

Bleibt Gesund 😷 Euer Michael Engel
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22.04.2021

Das neue Mainframe Betriebssystem BS2000 OS DX V1.0 von Fujitsu

BS2000 Software

Die Strategie

Digitale Transformation im BS2000 agil gestalten
Moderne Mainframes integrieren sich nahtlos in die digitalen Ökosysteme von Unternehmen und Organisationen. Durch die Strategie der kontinuierlichen Innovation unseres BS2000 Portfolios stellen wir genau das sicher. Ein höheres Innovationstempo stärkt auch die Innovationsfähigkeit der BS2000 Kunden. Mit modernen Entwicklungsmethoden und der agilen Bereitstellung der BS2000 Software gewährleisten wir, dass innovative Softwarefunktionen nach Bedarf, transparent und effizient zur Verfügung stehen.

Aktuelle Änderungsstände werden halbjährlich gebündelt im Rahmen von Service Packs zur Verfügung gestellt – planbar und transparent. Eine Darstellung der aktuellen Service Packs mit den entsprechenden Dokumentationen ist auf dem BS2000 Manual-Server verfügbar, ebenso wie eine Vorabinformation auf unseren Web-Seiten. Ziel ist ein zeitnaher Einsatz und eine weitgehend automatisierte Installation des aktuellen Service Packs. Mit unserem BS2000 System Health Check bieten wir einen bewährten Service, um die Aktualität der installierten Software zu prüfen.

FUJITSU bietet damit BS2000 Kunden kontinuierlich agil entwickelten Innovationen. Der neue Ansatz gewährleistet hohe Effizienz bei langfristigem Support und Sicherstellung der Kompatibilität.
Übrigens: Die auf die geschäftliche Dynamik abgestimmte Softwareentwicklung spiegelt sich auch im Namen für das neue Betriebssystem-Paket wider, das zukünftig BS2000 OS DX heißt. „DX” steht dabei für die globale FUJITSU Strategie „Digital Transformation”.

Implementierung des BS2000 DX Konzeptes

Agile Bereitstellung der BS2000 Software
Weiterentwicklungen der BS2000 Software werden, wie auch Korrekturen, im Rahmen von Service Packs bereitgestellt. Die Software ist in der Kombinatorik der Service Packs freigegeben, daher reduziert sich die Komplexität der unterstützten Software-Konfigurationen. Der zeitnahe Einsatz der aktuellen Service Packs gewährleistet die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der BS2000 Systeme. Die Freigabe funktionaler Weiterentwicklungen via Änderungsständen erleichtert den Upgrade der BS2000 Software Produkte bei unseren Kunden; eine Aktualisierung der BS2000 Software ist in aller Regel mit deutlich weniger Aufwand verbunden. Da ein neuer Änderungsstand den vorhergehenden ersetzt, ist die Sicherstellung der Kompatibilität von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus bietet die Weiterentwicklung in Änderungsständen den Vorteil, dass für den Einsatz erweiterter Funktionalitäten standardmäßig keine Neubestellungen mehr erforderlich sind.

Das Lieferanschreiben ist Teil jeder BS2000 Software Lieferung und Leitfaden für eine Installation. Es beschreibt u.a. die in der Lieferung enthaltenen Bestandteile und Hinweise zur Installation. Um die Installation zu vereinfachen, wurde das Lieferanschreiben grundlegend überarbeitet, die produktspezifischen Hinweise vereinheitlicht und allgemeingültige Hinweise zentral am Beginn des Lieferanschreibens konzentriert.

Eine zentrale Zielsetzung des BS2000 DX Konzeptes ist eine automatisierte Installation der BS2000 Software-Lieferungen. Insbesondere im Installationsmonitor IMON, aber auch in BS2000 Software Produkten (siehe Abschnitt „Erweiterungen bei BS2000 und openSEAS Software Produkten“) sind hierzu weitere Automatisierungsschritte erfolgt:
Informationen zu Service Packs
Eine transparente Darstellung der aktuellen Service Packs mit einer Übersicht über Produkte mit erweiterter Funktionalität ist am BS2000 Manual-Server verfügbar. Die zur Freigabe der Service Packs relevanten Informationen werden jeweils in einer eigenen Freigabemitteilung zentral am Manual-Server bereitgestellt. Diese Darstellung ergänzt die Informationen zu Service Packs auf unseren BS2000 Software Web-Seiten.

Auskunft über das im System installierte Service Pack kann künftig über das Kommandos SHOW-SYSTEM-INFORMATION eingeholt werden.

Informationen über die Aktualität der installierten BS2000 Software liefert der BS2000 System Health Check (BS2HC). Er trägt proaktiv zum reibungslosen, sicheren Betrieb von BS2000-Systemen bei, indem er frühzeitig potenzielle Störfaktoren identifiziert und Empfehlungen zu deren Behebung gibt. Der BS2HC hilft Kunden, Systemunterbrechungen zu vermeiden, die möglicherweise durch fehlende Korrektur- und Versionsstände auftreten können. Regelmäßig und nach größeren Konfigurationsänderungen eingesetzt, ist der BS2000 System Health Check ein wertvoller Baustein, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von BS2000-Systemen sicherzustellen.
Der BS2HC steht schon seit geraumer Zeit als Bestandteil des Betriebssystems zur Verfügung und gewinnt zunehmend an Bedeutung, auch als wichtiger Bestandteil des BS2000 DX Konzeptes.


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München, 1. Juli 2021

BS2000 Service Pack 21.1 und neues Betriebssystempaket verfügbar

Freigabe von BS2000 Service Pack 21.1 und BS2000 OS DX V1.0

Die Freigabe des Service Packs 21.1 für BS2000 und openSEAS Software Produkte ist Ende Juni 2021 erfolgt.
Im zeitlichen Rahmen des Service Packs wurden das neue Betriebssystempaket FUJITSU Software BS2000 OS DX V1.0 und eine Reihe neuer Produktversionen freigegeben, sowie Funktionserweiterungen und Korrekturen zu OSD/XC V11.0B und einigen BS2000 und openSEAS Software Produkten bereitgestellt.

Das Betriebssystempaket BS2000 OS DX V1.0 beinhaltet neben der neuen Version des Betriebssystems BS2000 V21.0 eine Reihe systemnaher Software Produkte und stellt den gleichen Funktionsumfang bereit wie das OSD/XC-Paket. Mit seiner erhöhten Flexibilität und der überarbeiteten Struktur bildet es die Basis für das BS2000 DX Konzept - der modernisierten und kontinuierlichen Bereitstellung der BS2000 Software.
Neben dem Betriebssystempaket BS2000 OS DX V1.0 wurden zeitgleich eine Reihe von Neuerungen bei BS2000 und openSEAS Software Produkten freigegeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem White Paper BS2000 OS DX V1.0.

Einen Überblick über die Innovationen mit Service Pack 21.1 gibt Ihnen das Inform Service Pack 21.1 – Beschreibung der Innovationen.

Die Beschreibungen zum Betriebssystempaket BS2000 OS DX V1.0, zu den neuen und aktualisierten Produktversionen, sowie zum aktuellen Service Pack finden Sie auf dem BS2000 Manual-Server.

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Fujitsu NEXT EC BS2000 Online Tagung vom
Montag 08. - Dienstag 09. November 2021

Themen der Tagung


Ich freue mich auf Eure Online Teilnahme 😉 Euer Michael Engel

Resümee unserer Expert Community BS2000 Tagung vom Mo. 08.11.2021 bis Die. 09.11.2021

Mit über 60 Teilnehmern war unsere Online-Expert-Community BS2000 die meistbesuchte Tagung seit Bestehen von Fujitsu NEXT. Die Tagung begann am Montag um 09:00 und endete am Dienstag um 12:30. Der konstruktive Erfahrungsaustausch zwischen den NEXT EC Teilnehmern und dem Hersteller Fujitsu konnte leider während der Pausen und am Montagabend COVID-19 😷 bedingt nicht stattfinden. Trotzdem war es eine sehr informative Tagung rund um das Thema BS2000 DX und wurde von der Mehrzahl der Teilnehmern sehr gut angenommen und als gelungen bewertet. In Bezug auf den Informationsaustausch in den Pausen und während der Abendveranstaltung kann diese natürlich eine "Face to Face" Veranstaltung nicht ersetzen! Die Vorträge sind für Fujitsu NEXT Mitglieder nach der Veranstaltung auf der unserer Kommunikations-Plattform NEXT4You (Bitrix24) abrufbar.

Bis zur Frühjahrstagung 2022, hoffentlich Face to Face am ? in ? und bleibt Gesund 😷

Euer Michael Engel ↑ Top ↑

[5] Der Inhalt wurde teilweise von WIKIPEDIA übernommen!
[6] Pressebericht Fujitsu Siemens Computer vom 04.07.2005
[7] Fujitsu Siemens Computer Aktuell vom 03.11.2014

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